Der Süden Mexikos

Drei Wochen, zwei Brüder, ein Auto – kein ABS, kein Airbag, keine Servolenkung, kein Radio, aber trotzdem haben wir erfolgreich 5200km Strecke hinter uns gelassen. Mit Ipods und kleinen Boxen hatten wir sogar Musik. Von Mexico City fuhren wir einen Freund in Cuernavaca besuchen und haben dabei sehr spontan eine Freundin (Lili) mit nach Acapulco genommen. Sie sollte uns allerdings noch spontaner eine komplette Woche begleiten. Leider musste ich mich meine ersten Tage der Reise mit einer Grippe herumschlagen, weshalb das Partyleben in Acapulco nicht ausgekostet werden konnte. Die Tage wurden aber trotzdem benutzt um die Stadt zu erkunden. Die Strände sind nett, aber kein Vergleich zur Karibik. Die Stadt an sich hat sehr viel Zauber, wenn man sich die Bucht von den Hügeln anschaut. Beeindruckend sind die Klippenspringer (las clavadistas, mittlerweile anerkannter Beruf), die sich aus knapp 30m in den Pazifik stürzen, auch nachts, dann teilweise mit Fackeln.
IMG_1182 Die nächste Nacht verbrachten wir an einem einsamen Pazifikstrand (Las Penitas) in unserem 3-Sekunden-Zelt – nettes Kontrastprogramm, wieder mit liberación de las tortugas, dem Entlassen von Baby-Meeresschildkröten in den Pazifik. In Zipolite, einem Strandort, bei dem die Zeit in den 70ern stehengeblieben zu sein scheint, verbrachten wir eine Nacht mehr als geplant, bevor wir weiterfuhren ins Landinnere, nach San Cristóbal de las Casas, wo wir Weihnachten verbrachten und uns Lili am nächsten morgen verlassen sollte. Das Städtchen ist träumerisch schön mit vielen bunten Häusern und am Heiligabend waren die Straßen voll mit Menschen, Musik und Lichtern.
Der nächste Morgen brachte uns unfreiwillig auf etwa eine Autostunde an die guatemalische Grenze, nachdem wir uns um knapp 100km verfahren hatten. Wer sich in Mexico auf Schilder verlässt ist eben selbst Schuld. Meist gibt es nämlich nur eines und das steht fast immer hinter der Ausfahrt. Spät nachts erreichten wir dann trotzdem noch Palenque und fanden auch den Campground, der uns zuvor von zwei netten Damen empfohlen wurde. Zwei Tage hier brachten uns zu den beeindruckenden Maya-Ruinen mitten im Dschungel und den wunderschönen Wasserfällen von Agua Azul. Unheimlich wurde es nachts, als wir durch sehr nahes Jaguargebrüll geweckt wurden (Jaguare sind hier heimisch), das etwa 45 Minuten anhielt und dessen Herkunft am nächsten morgen auf Howler-Monkeys/Brüllaffen zurückgeführt wurde ;)
Weiter ging es nun an die Karibikküste (Riviera Maya), wo wir Silvester verbringen sollten. Die nächste Nacht verbrachten wir auf dem von sehr netten Deutschen geführten Campground von Bacalar an der Laguna Azul, bevor es uns nach Tulum zu den berümten Maya-Ruinen direkt am türkisblauen Karibikwasser und danach für etwa eine Woche weiter nach Playa del Carmen und Cancún zog. Silvester verbrachten wir hier mit einer Unmenge von Menschen und alten Freunden aus Mexico City direkt am Strand in einer Stranddiskothek (Blue Parrot), die so nahe am Wasser war, dass sogar die Wellen teilweise bis in den abgesteckten Discobereich schwappten. Bei guter Stimmung endete die Party erst nach dem wunderschönen Sonnenaufgang mit einem Strandfrühstück und neuen Bekanntschaften (die alten hatten nach und nach schlapp gemacht), bevor wir allesamt am Strand einschliefen und das Bettchen erst abends um 9 zu Gesicht bekamen. In Playa del Carmen machten Benjo und ich außerdem einen Tauch-Crashkurs im Pool, bevor wir dann in etwa 13m Tiefe einen 2-Tank-Dive am zweitgrößten Riff der Welt machen durften. In Mexico ist das legal, die Tauchschule wird hier von allen Verwntwortungen freigesprochen, in Europa unmöglich. Bilder hiervon folgen, solald der Film der Unterwasserkamera entwickelt wurde. Jedenfalls hat mich das so sehr beeindruckt, dass ich entweder in Honolulu oder am Roten Meer mit Marco meinen Open Water Diver machen werde.
IMG_1672 In Cancún, voll mit Gringos, war auch Party angesagt, allerdings hatten wir leider nur einen Sonnentag für den Strand. Ein Besuch im Coco Bongo, der berühmten MTV Springbreak Location war natürlich Pflicht. Hier wurde einem für 40 Dollar Eintritt eine Megashow und Open Bar geboten. Allerdings ein Abend durchgeplant von vorne bis hinten und aufgrund der vielen Showeinlagen weniger zum Tanzen. Sogar Beyoncé war da. Weil für uns ein Hotel in der total überteuerten Zona Hotelera nicht in Frage kam, zogen wir nach Downtown und erfanden das Hotelcrashing (frei nach “Wedding Chrashers“), das wir von Tag zu Tag perfektionierten und das schon in Playa del Carmen seinen Anfang fand. Prinzipiell geht es darum, sich als Gast eines der teuren Hotels auszugeben und deren Verpflegungsangebot (Pools, Strand, Liegen, Essen, Trinken) kostenlos zu nutzen :P
Am 5. Januar ging es von der Riviera Maya über Chichén Itzá, der wohl berühmtesten Maya-Stätte und neues Weltwunder, nach Mérida, wo wir eine meiner Klassemkameradinnen aus der Schule besuchten, die dort mittlerweile wohnt. In Villahermosa (im Bundesstaat Tabasco, der vor wenigen Monaten bekannt wurde durch die schweren Überschwemmungen) trafen wir am Tag danach eine Kommilitonin von Benjo aus Heidelberg, die mit uns über Puebla, wo wir eine weitere Nacht verbrachten, zurück nach Mexico City fuhr und (nachdem mein undankbarer Bro einen Tag vor meinem Geburtstag den Heimweg antrat, unglaublich…) mit mir noch meinen Geburtstag mit Freunden in Cuernavaca feierte – erst in einem Club, danach zog es uns in eine Karaoke-Bar. Ja, ich habe gesungen. Summer of 69… Zum Glück habt ihr das alle nicht gesehen, oh man…

Cuernavaca – Die Stadt des ewigen Frühlings

Mein Flug von NY nach Mexico City über Chicago verlief problemlos. Ab Chicago wurde ich sogar kostenlos in die US Airways Economy Plus Class upgegradet – vielleicht weil ich im Vergleich zu den vielen Mexikanern an Board gerade direkt vom abendlichen Ausgang kam und daher noch recht adrett gekleidet war.

[...] Economy Plus Zonen, die sich vom Rest der Kabine durch deutlich mehr Beinfreiheit (etwa 12 cm) unterscheiden und als Bindeglied zwischen der Economy und der Business Klasse fungieren sollen. Diese Sitzreihen sind grundsätzlich für Vielflieger und Inhaber teuerer Tickets reserviert.

Gemütlich wars allemal, hatte auch gleich drei Sitze für mich allein, so dass ich mir meinen wohlverdienten Schlaf im Flugzeug holen konnte. Angekommen in Mexico City wurde ich von einem Bekannten eines Bekannten am Airport abgeholt und ins 60km südlich gelegene Cuernavaca gebracht, wo ich jetzt seit knapp drei Wochen bei einer mexikanischen Gastfamilie wohne. Mit großem Zimmer, eigenem Bad, Internet-Zugang (inoffiziell ;) ) und drei Mahlzeiten am Tag. Hmjamm.
IMG_4205IMG_4193 Meine erste Sonntags-Exkursion ging nach Taxco, eine sehr gemütliche Silberstadt und UNESCO Weltkulturerbe. Die vielen Silberminen hier drücken den Silberpreis gewaltig, so das echtes Silber in jeglicher Form für einen sehr günstigen Preis erstanden werden kann. Ich habe mir hier ein Armband gekauft für 180 Pesos (rund 18 US Dollar). Auch habe ich hier meine ersten original mexikanischen Enchiladas rojas gegessen, sehr lecker und noch viel besser, wenn man dies in einem Restaurant tut, das einen wunderschönen Blick über die Stadt auf die Kirche Santa Prisca (siehe links) hat. Meine zweite Sonntags-Exkursion brachte mich zu den Azteken-Pyramiden von Teotihuacan, (among the World’s Highest) die sich beeindruckend in das von Bergen umgebene Flachland eingliedern. Ihr Bau begann im Jahre des Herrn 300 v. Chr. Hier berieten die Götter einst über die Erschaffung des Menschen.

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In meiner Freizeit muss ich natürlich auch noch etwas studieren. Eingeschrieben bin ich hier in der Universidad Internacional, laut Wikipedia die “grösste und renommierteste Spanischschule Lateinamerikas”. IMG_4283IMG_4282IMG_4274 Der Unicampus ist sehr grün und gemütlich gehalten (siehe links), Pools, Palmen, exotische Schmetterlinge und supernette Leute inklusive. Der Unterricht ist lustiger als alles andere, es wird gespielt und geredet, der Fokus liegt neben Grammatik vor allem auf Konversation und politischen, sozialen und geographischen Informationen rund um Mexico. Cuernavaca selbst, als Stadt des ewigen Frühlings, hat eine jährliche Durchschnittstemperatur von 23°C. Selbst jetzt, Ende Oktober, werden noch oft die 30°C überschritten. Laut Lonely Planet hat Cuernavaca 1 Mio Einwohner. Groß genug, um das Nachtleben jeden Abend genießen zu können. Tatsächlich war ich die letzten drei Wochen nur einen Abend nicht mit den Leuten unterwegs, die ich hier kennelgelernt habe. Dazu gehören neben Amerikanern und Mexikanern, die die deutliche Mehrheit in meinem Freundeskreis bilden, auch Holländer, Schweizer und Japaner.
Als Europäer kommt man hier sehr gut zurecht. Man wird als kaufkräftig eingestuft und von Disco-Türstehern in null-komma-nix an langen Warteschlangen vorbeigewunken, um einzutreten. Auch sonst genießt man viele Vorteile in der mexikanischen Gesellschaft… Geld (oder der Gedanke, man könnte Geld haben) macht wohl letztendlich doch sexy.

Bilder, Bilder, Bilder: Flickr Collection of Taxco, Teotihuacan and Cuernavaca (to be extended)

GPS-Track mit Bildern: GPS-Tracks von den Trips nach Taxco und Teotihuacan, sowie von Cuernavaca, mit geo-referenzierten Bildern (für Google Earth)

New York City

Mittlerweile sind meine Tage in New York so gut wie gezählt. Heute nacht werde ich (voraussichtlich mal wieder ohne Schlaf) mein Flugzeug nach Mexico City besteigen. Zeit, um die letzte Woche revue passieren zu lassen:

Nach unserer Ankunft letzten Donnerstag, 20.9., wurden Flo und ich von Fabi vom JFK Airport abgeholt und in seinem SUV Richtung Manhattan chauffiert. Der erste Abend begann mit einem gemütlichen Bierchen auf Fabi’s Rooftop im nördlichen Manhattan (50th Street Ecke 9th Avenue)

Blick nach NordenBlick nach Süden

und endete in der Rooftop Bar 230 5th mit einem super Ausblick über Manhattan.

Der Freitag startete gegen Mittag mit einem 10km Marsch von der 50th Street Richtung Süden, die 8th Avenue entlang, vorbei am Madison Square Garden und über Hudson Street und West Broadway an Ground Zero vorbei bis zu Battery Park, wo dann endlich mein GPS seinen Satelliten-Fix gefunden hatte. Die Tracks mit Fotos gibts im Appendix. Über Wallstreet und Trinity Church ging es dann mit der Underground zurück zu Fabi, der uns nach seiner Arbeit zum Sushi Essen mit Kollegen abholte. Der Abend endete im Cain, einem Club im Stadtteil Chelsea und mit einem early morning Breakfast danach gegen 5h.

Entsprechend chillig war der Samstag: Ausschlafen, Business erledigen, nichts besonderes… Der Abend startete diesmal im Meatpacking District in einer Bar namens 5 Ninth. Ein nettes und sehr belebtes Plätzchen. Lustig, dass ich beim Luftschnappen vor den Pforten von vielen als Türsteher gehalten wurde. Direkt gegenüber das Gansevoort Hotel mit einer weiteren, jedoch nicht ganz so spektakutlären Rooftop-Bar-Kulisse wie das 230 5th. Es wurde beschlossen, den nächsten Tag in den Hamptons am Strand zu verbringen. Auch diesmal endete unser Abend im Cain gegen halb 5 und mit einem Frühstück danach – aber haltet ein… er endete nicht wirklich: Als wir gegen halb 7h auf Fabis Zimmer ankamen und uns klar war, dass wir es nicht schaffen würden, früh aufzustehen, um den 90 Minuten Autotrip Richtung Hamptons anzutreten, beschlossen Flo und Fabi, den sich mittlerweile gerade ins Bett gelegten Bjoerni einzupacken und die Fahrt nach Osten sofort aufzunehmen. IMG_4001_crop IMG_4015 Dort angekommen konnten wir der Müdigkeit nicht mehr trotzen und schliefen um 9h friedlich am Strand ein – mit zu erwartenden Folgen. Gegen nachmittag kam dann schließlich auch der Rest der Truppe, die eigentlich schon viel früher dagewesen sein wollte. Nach erfolgreicher Verpflegung mit Pommes und Burgern machten wir uns gegen 18h auf dem Heimweg, Respekt an Fabian’s Durchhaltevermögen.

Die Tage darauf wurden abends wieder etwas ruhiger, dafür haben Flo und ich noch etwas Tourikram erledigt: Brooklyn Bridge, Central Park, Queensboro Bridge (aus “King of Queens”: I’m sittin’ here in traffic on the Queensboro Bridge tonight), United Nations (rechtzeitig zum UNO-Klimagipfel), Top of the Rock (Rockefeller Aussichtsplattform) und eben alles andere, an dem man sonst noch so vorbei läuft… Da wir beide 1999 schonmal hier gewesen waren, haben wir auf eine Fahrt zur Statue of Liberty verzichtet.
Der Mittwoch war wieder etwas länger und gestaltete sich mit Kino (Shoot ‘em up), Cain, Golfen im NY Golf Club at Chelsea Piers (öffnet um 6h) und mit dem obligatorischen early morning breakfast, bevor wir um 9h ins Bett fielen und bis 17h schliefen…
Und jetzt sitze ich hier und blogge, nachdem ich mit Flo noch ne Runde durch den Central Park gejoggt bin, und warte eigentlich nur darauf, dass das Abendprogramm startet. Mein Shuttle zum Airport holt mich um 4h ab, mein Flug geht um 7.20h. Ich denke nicht, dass ich vorher nochmal zum Schlafen komme, hoffentlich aber noch zum Essen, das blieb bis jetzt nämlich noch aus. Die nächste Bloggung wird also von Mexico kommen. Man darf gespannt sein…

Appendix:
Google Earth File von New York, inklusive GPS-Tracks, Fotos, Placemarks. Leider hat das GPS deutliche Schwächen in den Häuserschluchten von New York und verzeichnet daher viel Zickzackkurs und einen Aussetzer mehrere hundert km nach Südwesten;) Aber das war ja auch zu erwarten. Die Fahrt in die Hamptons dagegen ist sehr präzise.

Alle weiteren Bilder bei flickr

Abschiedssong von Bas feat. Labi

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Southern Africa 2007

Being back from Africa for about one week now, I can finally publish my pictures. Moreover, as I bought a GPS Mouse (Wintec WBT 201) before the trip, I have been able to receive GPS position data and to create tracks for Google Earth as well as automatically geotag all the pictures I took. The results can be viewed below:

My World – Geotagging

“The world is a book, and those who do not travel read only a page.”
            ~ St. Augustine (354-430)

This is my world. Places I have been to with pictures I have taken. To be continued…

  • Drag to move the map.
  • Double click to zoom in.
  • Hold down the space bar to select an area.

In a nutshell, these pictures can be viewed at my flickr sets




  • How is this done?
  • Every picture has been geotagged, i.e. to every picture has been added special location information. The pictures are hosted by flickr.com and the geotag information of the pictures is then read by flickrmap.com and plotted onto a map!
    See also http://www.bjou.de/blog/?s=gps

Manually tagged map, Cities I’ve visited:

Virtuelle Fotoalben dank GeoTagging

Was ist GeoTagging?

GeoTagging oder Geocoding ist ein Vorgang mit dem Medien wie Bilder, Filme, Blogs oder andere Informationen mit Koordinaten versehen werden können. Die Koordinaten werden als Metadaten zur betreffenden Information abgelegt. So erweitert man die Metadaten um eine geografische Komponente und kann die Information mit eindeutigen Koordinaten versehen.

Ein Beispiel: Bilder georeferenzieren

Bilder mit Koordinaten zu versehen ist aufgrund der EXIF-Spezifikation nicht schwer. Sie sieht schon Datenfelder für die Angabe von Koordinaten und Kartendatum vor. Damit ist es möglich diese Information fest mit einem Bild zu verknüpfen. Mit entsprechender Software kann diese Information wieder ausgelesen und verwendet werden.

Quelle: wikipedia.de

Der Plan ist also, Urlaubsfotos mit Koordinaten zu versehen, sodass jedes Foto fest mit der Stelle verknüpft wird, wo es aufgenommen wurde. Flickr und Google Earth können diese Informationen dann nutzen, um virtuelle Fotoalben zu erstellen, eine Weltkarte/-kugel, die Fotos in Miniversion an den Stellen, an denen sie gemacht wurden, zeigt und bei Bedarf vergrößert/öffnet. Mit den neusten Betaversionen von Picasa und Google Earth klappt das schon wunderbar und geht erstaunlich schnell. Erklärt wird das ganze unter http://retrovirus.com/incr/2006/06/picasa-geotagging, ist aber auch sehr intuitiv, wenn man Picasa und Google Earth installiert hat. Ein Beispiel gibts hier: sydney.zip.
Die Zukunft sieht natürlich einfacher aus: Neueste Digicams haben bereits einen GPS-Empfänger integriert, der automatisch die Koordinaten der Aufnahme in die EXIF-Metadaten des Fotos schreibt, ansonsten muss man das eben noch von Hand machen.

Und noch was neues: Google hat mich für den Test der Picasa Webalbums freigeschalten, die ich nun unter http://picasaweb.google.com/bjoern.weiland testen darf. Die hier gelinkten Bilder sind die gleichen, die ich geotagged in sydney.zip abgelegt habe. Bisher macht das Webalbum einen guten Eindruck. Vielleicht wird es ja in Zukunft meine Photogallery auf diesem Blog ablösen, dann muss ich das nicht mehr lokal hosten. GeoTags werden in den Webalben noch nicht unterstützt, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es da bald eine Verbindung mit Google Maps geben wird.