Donnerstags-Playlist im Agostea Karlsruhe

Donnerstags kostet das Becks bei freiem Eintritt halt mal nur einen Euro, da passiert es schon öfter, dass wir uns im Agostea wieder finden. Vor kurzem haben wir festgestellt, dass der DJ in der Nachschicht (einer der beiden Dancefloors) stets die gleiche Playlist spielt – und das seit Wochen. Wir arbeiten hart daran, die Liste zu vervollständigen, bisher sieht sie so aus, beginnend gegen 23.30h plus/minus 5-10 Minuten:
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Der Sommer is gesichert…

map.jpg… und zwar im Winter, auf der Südhalbkugel. Ab Mitte Juli werde ich 4 Wochen lang das südliche Afrika besuchen. Von Kapstadt durch Namibia und Botswana zu den Victoriafällen, von dort nach Johannesburg und mit einem Stopover in Dubai wieder zurück nach Deutschland. Detailablauf: Nach 4 Tagen Kapstadt mit Tafelberg (Bild1) und Boulders Beach (Bild2) gehts über die Cedarberge (Bild3) weiter zum Fish River Canyon (Bild4), dem größten Canyon Afrikas. Durch den Kokerboom Forest (Köcherbaumwald, Bild5), geht es dann weiter nach Sossusvlei (Bild6), eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”) in der Namib-Wüste. Hier gibt es die höchste Düne der Welt und die berühmte begehbare Düne 45 (Bild7) zu sehen. Quadbiking und/oder Duneboarding sind angesagt. Nach dem Besuch eines Himba Stammes (Bild8) geht es in den Etosha Nationalpark (Bild9) und weiter nach Windhoek (Bild10), der Hauptstadt Namibias, wo eine der offiziellen Amtssprachen bis 1990 Deutsch war. Nun gehts nach Botswana zum Okawango Delta, dem größten Binnendelta der Welt. Einbaumfahrten werden hier unternommen und ein Flug über das Delta (Bild11) zum Chobe Nationalpark und später den Victoria Fällen (Bild12), einem Weltnaturerbe. “Whilst Iguazu is divided into over 270 (relatively) ’small’ falls and cataracts, Victoria is the largest single sheet of water in the world, over 100 metres tall, and over one mile wide.” Nach 3 Tagen hier bringt uns ein Flug zurück nach Johannesburg (Bild13), wo uns leider nur noch ein paar Stunden bleiben, was aber vielleicht auch ganz in Ordnung ist, in der kriminellsten Stadt der Welt… Unser Flug landet in Dubai (Bild14) wo wir 2-3 weitere Tage verbringen werden, bevor es wieder nach Deutschland zurück geht.
Der Sommer kann kommen! :)

capetown.jpgcapetown_penguins.jpgcederberg.jpgfish_river_canyon.jpgkokerboom_forest.jpgsossusvlei.jpgdune45.jpghimba_tribe.jpgetosha_waterhole.jpgwindhoek.jpgokawango_delta_flight.jpgvicfalls.jpgjohannesburg.jpgdubai.jpg

Shutdownday – 24h ohne PC

Am 24. März ist Shutdownday – ein weltumspannender Versuch, den PC für 24h ruhen zu lassen. Mal gespannt ob ich das schaffe. Ist immerhin ein Samstag. Sonntag wäre vielleicht besser gewesen ;) Aber ich hab mich mal auf der “I CAN” Seite registriert.

http://shutdownday.org
http://www.heise.de/newsticker/meldung/85689/

Firefox my ass…?!?!

Wann bitte leben wir denn? In Zeiten, in denen der globale Marktanteil von Firefox mehr als 15% beträgt (>40% in Deutschland, ~55% auf dem BjOG), darf man sich so etwas doch bitte nicht mehr erlauben… *kopfschüttel*

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Please read carefully…
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Greatest Fireworks I’ve ever seen… NOT!

Now don’t get me wrong, my London trip really was a blast and definitely worth it. New Years Eve was quite disappointing though. Getting out of the tube almost soberly again (after having emptied my Asbach with Marc and Jeff, the Canadian guy) to head for the Thames at about 23.50, we got stuck in almost 200k people and did not see shit of the fireworks, except for some huge countdown right beside the London Eye. Not the Eye itsself though, although we’ve just been a few metres away on the other shore. We maybe should have skipped dinner. And the girls should have showered and put up their makeup in time ;) Well, whatever. I now saw the fireworks on youtube. They really were perfect. As for that, we decided to celebrate our own New Years Eve on New Years Day. And we did, having some nice dinner, visiting the Rocky Horror Picture Show, getting wasted with a bottle of Scotch on some random steps near Leicester Square (at least Jeff and me) and finally going clubbing, which is fucking expensive in London.
Drawbacks: No booze after 11pm, many clubs close early (even Dec, 31 at 3am and on weekends even earlier), weather quite variable, expensive
Bottom Line: Anyway a great trip, to be repeated some time!

Die armen Informatiker

geschlechtsverteilung_studiengange.gif Die traurige Wahrheit, aber das war uns ja ohnehin schon bewusst. Aber auch in der Anzahl der Freunde schneiden wir nicht gut ab. Vielleicht ist ja doch was dran, am Informatiker-Klischee. Ich zähl mich da mal nicht dazu. Immerhin umfasst meine Freundesliste weit über 150 Personen, was dann doch etwas über dem Schnitt von 43 liegt :D Die Daten stammen aus den Studivz-Profilen vom 9.12.2006, als es noch unproblematisch möglich war, diese zu crawlen.

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Um einen möglichst konsistenten Zustand der ausgelesen Daten zu erhalten, war es von Bedeutung in möglichst kurzer Zeit alle Profile auszulesen. Durch die Verteilung der Clients in ein Rechner-Cluster aus 10 Maschinen, gelang dies innerhalb von weniger als vier Stunden

Die Präsentation zum Kurzvortrag „StudiVZ – Inofficial statistics presentation“ von Hagen Fritsch auf dem 23. Chaos Communication Congress gibt es unter http://studivz.irgendwo.org/.

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Alles klar?! Bekommen nach einem ebay-Kauf…

McDonalds “Beef Lang Zu”

beeflangzu.png
Der “Beef Lang Zu” ist zwar Beef, aber weder Lang, noch Zu. Und dafür zahlt man 3.49 Euro als Einzelgericht, wofür man auch nen ordentlich bepackten Döner bekommt. Schweinerei, ganz ehrlich!

     ~ ein hungriger bjou

Addendum: Der BBQ Xtra Long bei Burger King ist länger, schmeckt besser und ist 1 Euro billiger!

[Movie] Lord of War – Händler des Todes

Seit langem mal wieder ein sehr guter Film, der zwar schon etwas älter ist, aber erst heute abend im leeren Bjoubuster-Kino lief. Nicolas Cage und Ethan Hawke als das Böse und das Gute – erzählt aus der Sicht des Bösen, mit dem man sich zwangsweise identifiziert. Nicolas Cage als gerissener Waffenschieber und Ethan Hawke als Interpol-Beamter, der ihm stets auf den Fersen ist, aber große Probleme damit hat, ihn festzunageln. Nur zweimal ist der Film absehbar:

SPOILER (www.rot13.de)
Orv qre Nhgbobzor frvarf Baxryf haq qrz Gbq frvarf Oehqref.

Ein Film basierend auf wahren Begebenheiten mit sehr aktuem politischen Hintergrund, Witz und Charme trotz des ernsten Themas und einem Schlusswort zum Nachdenken:

“While private gunrunners continue to thrive, the Worlds biggest arms suppliers are the U.S., U.K., Russia, France and China.”
“They are also the five permanent members of the U.N. Security Council.”

Der ruhige Soundtrack von Antonio Pinto rundet den Film wunderbar ab.

Meine Wertung: 10 von 10 Sternen

Nord-Korea’s Atombombentest in Google Earth

Vor etwa 9 Stunden (9. Oktober, 10.36 Uhr Ortszeit (03.36 Uhr MESZ)) hat Nordkorea offenbar seine Drohungen wahrgemacht und die Atomwaffe in Hwadaeri nahe Kilju (Kilchu) gezündet. Nach ein paar Nachforschungen stieß ich unter globalsecurity.org auf weitere Informationen bzgl der Tests und der Test-Site. Nachdem ich nichts über die Lokalität von Hwadaeri herausgefunden habe, stieß ich zufällig auf jeffrey’s armscontrolwonk, der die gesuchten Daten schon recherchiert hatte. Ich habe seine kmz-Datei lediglich mit dem Epi-Zentrum des Atombombentests und einer kleinen Stadt in der Nähe erweitert. Der Test erreichte 4.2 auf der Richter-Skala und hatte eine Sprengkraft von 550 Tonnen TNT. Zitat spiegel.de: “Zum Vergleich: Die Bombe, die am 6. August 1945 das japanische Hiroshima verwüstete, hatte eine Sprengkraft von 15.000 Tonnen TNT – die am 9. August 1945 über Nagasaki abgeworfene Bombe entsprach 21.000 Tonnen TNT.”
Interessant außerdem, dass ausgerechnet dieses “heiße” Gebiet hochauflösend verfügbar ist, während die Umgebung sehr unscharf dargestellt wird.

Download north_korean_testsite.kmz