<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BjOG - Bjou's Blog, that is! &#187; The World</title>
	<atom:link href="http://www.bjou.de/blog/category/the-world/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bjou.de/blog</link>
	<description>Whose Blog? Bjou's Blog!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Jul 2010 16:12:41 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mugabe, Zimbabwe, die Wahl, die Waffen und die &#8220;An Yue Jiang&#8221;</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2008/04/mugabe-zimbabwe-die-wahl-die-waffen-und-die-an-yue-jiang/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2008/04/mugabe-zimbabwe-die-wahl-die-waffen-und-die-an-yue-jiang/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Tach]]></category>
		<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[An Yue Jiang]]></category>
		<category><![CDATA[robert mugabe]]></category>
		<category><![CDATA[simbabwe]]></category>
		<category><![CDATA[waffenlieferung]]></category>
		<category><![CDATA[wahlbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[zimbabwe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/?p=226</guid>
		<description><![CDATA[ Seit meinem Besuch im August 2007 im westlichen Teil von Zimbabwe geht mir dieses Thema verständlicherweise viel näher als vorher. Nicht allein weil ich live miterleben konnte, wie das Land zu Grunde geht, sondern auch wegen der Anteilnahme, die unsere südafrikanischen Führer der Situation entgegenbrachten und wie sie uns dafür sensibilisierten (links unsere damalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/map2.jpg'><img src="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/map2-300x300.jpg" alt="" title="Südliches Afrika" width="300" height="300" vspace="5" padding="5" hspace="5" class="alignleft size-medium wp-image-227" /></a> Seit meinem Besuch im August 2007 im westlichen Teil von Zimbabwe geht mir dieses Thema verständlicherweise viel näher als vorher. Nicht allein weil ich live miterleben konnte, wie das Land zu Grunde geht, sondern auch wegen der Anteilnahme, die unsere südafrikanischen Führer der Situation entgegenbrachten und wie sie uns dafür sensibilisierten (links unsere damalige Reiseroute mit Endstation in Zimbabwe). Damals schon wurde hoffnungsvoll auf die kommenden Wahlen geblickt, die nun am 29.3.2008 stattfanden und bei denen allgemein gehofft wurde, dass der 84-jährige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Mugabe">Robert Mugabe</a> nach 28-jähriger Amtszeit als Regierungsoberhaupt endlich abgelöst wird. Kein Zweifel besteht daran, dass er in seiner Amtszeit das Land mit diktatorischen und unmenschlichen Aktionen heruntergewirtschaftet hat &#8211; im Februar diesen Jahres hatte die Inflationsrate 100.000% überschritten. Die Touristenhochburg Zimbabwes liegt im westlichen Zipfel: Die mächtigen Victoria Falls sind nach wie vor ein beliebtes Reiseziel und sehr beeindruckend, doch auch im Touristädtchen mit dem gleichen Namen macht sich die Armut bemerkbar. An den <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2432499120/">Tankstellen gibt es keinen Sprit</a>, Softdrinks werden in Kneipen als <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2432495308/">Spezialität des Tages</a> gelistet (und das ist kein Scherz) und der allgemeine Trend eines jeden zimbabwischen Einwohners ist das Pilgern nach Victoria Falls, um sich dort wenigstens ein kleines Scheibchen vom Tourismus abschneiden zu können. Schlangen über hunderte Meter bilden sich morgens an einem kleinen 7-Eleven Laden, weil das Gerücht umherging, es gäbe Brot. Einheimische kommen dir alle paar Meter entgegen und wollen dir ihre geschnitzten Figuren verkaufen &#8211; nicht für Geld, sondern im Tausch gegen dein altes verschwitzes T-Shirt oder deine dreckigen Schuhe. <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1105206424/" title="IMG_1434 by bjoubert, on Flickr"><img align="left"  vspace="5" padding="5" hspace="5" src="http://farm2.static.flickr.com/1026/1105206424_8bd26159c0_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_1434" /></a> Rießige Hotelanlagen wie &#8220;<a href="http://flickr.com/photos/bjou/2431684929/">The Kindgom</a>&#8220;, das einst Michael Jackson gehörte, sind wie leergefegt &#8211; trotz Tourismus. Die Fressmeile im Inneren des Hotelkomplexes hat nur noch wenige Läden geöffnet und wenn man sich eine Pizza bestellen willst, muss man auf 40% seiner Toppings verzichten oder Kompromisse eingehen. Für ein Trinkgeld von einem Dollar wirst du hier zu einem Gott erklärt. Ich habe noch nie jemanden so glücklich über ein kleines Trinkgeld gesehen. Der Import vom Nachbarland Zambia geht nur stückchenweise voran. An der Grenze entstehen unglaublich lange Wartezeiten, nur als Touri darf man schnell mal vor, um die Wasserfälle von der anderen Seite zu sehen.</p>
<p>Und jetzt kam Ende März endlich die <strong>Wahl </strong>und versprach Besserung, die Oppositionspartei <em>Movement for Democratic Change</em> (MDC) hatte eine sehr gute Ausgangsposition und allem Anschein nach auch gewonnen. Allem Anschein nach? Ja, denn nach drei Wochen sind die Wahlergebnisse immernoch nicht veröffentlicht. Mugabe verlange eine erneute Auszählung, da es in einigen Gebieten Probleme bei der Wahl gab &#8211; natürlich waren das die MDC-Hochburgen. Da der Verdacht auf möglichen Wahlbetrug schon vor der Wahl (berechtigterweise) laut wurde, waren viele unabhängige Wahlbeobachter im Land. Jüngst bei den Neuauszählungen kam es hier jedoch zu <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/558813/Massivem-Wahlbetrug-in-Simbabwe.html">massivem Wahlbetrug</a>, zu Gewalt, Unterdrückung und Folterung Oppositioneller in Foltercamps.</p>
<blockquote><p>Südafrikanische Zeitungen berichten unterdessen, dass Militär, Polizei, der Geheimdienst und sogar Mugabes Leibwache dringend neue Munition und neue Waffen brauchten. Mehrere Lieferungen – Hauptlieferant China &#8211; hätten storniert werden müssen, weil die Staatsbank die Rechnungen nicht habe bezahlen können.</p></blockquote>
<p>Und ohne Waffen ist schließlich keine Unterdrückung möglich. Leider jedoch ist die Staatskasse leer und ohne Geld keine Waffen. Im Endeffekt also keine Macht mehr. Doch wer Mugabe kennt, weiß, dass er sich trotz internationalem Druck keine Möglichkeit entgehen lässt, sich an seine Macht zu klammern. Waffen müssen also her, koste es was es wolle. Die &#8220;<em>An Yue Jiang</em>&#8221; ist ein chinesisches Containerschiff mit genau dieser lang ersehnten Lieferung: 70 Tonnen Waffen und Munition (laut <a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=au&#038;dig=2008%2F04%2F19%2Fa0167&#038;cHash=a01cac092e">taz</a>: 1.500 Raketen, 2.500 Mörsergranaten, fast 100 Granatwerfer und 3,5 Millionen Schuss Munition) , angeblich im Wert von 40 Millionen EURO. Damit hätte man dem Land auf ganz andere Art und Weise dienen können. Blöd auch, dass Zimbabwe keinen Hafen hat und alle möglichen Anlaufhäfen von Regierungen geführt werden, die verhindern wollen, dass diese Waffen nach Zimbabwe gelangen. So wurde die Entladung im südafrikanischen Durban verweigert und der Transport nach Zimbabwe ohnehin verboten. Abgesehen davon: </p>
<blockquote><p>
Die [deutsche] Entwicklungsbank habe dem simbabwischen Staatskonzern &#8220;Iron &#038; Steel Company&#8221; zur Errichtung eines Stahlwerks 1998 und dann noch einmal als Aufstockung im Jahr 2000 insgesamt Kredite &#8220;in zweistelliger Millionenhöhe&#8221; bewilligt, für die Simbabwe eine Staatsgarantie übernommen habe.</p></blockquote>
<p>Da Mugabe also noch Schulden in etwa der Höhe der Ladung bei der <em>deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau</em> (KfW) hat, hat die Entwicklungsbank eine Pfändung der Ladung erwirkt &#8211; bevor diese jedoch in Kraft treten konnte, legte das Schiff hastig wieder von Durban ab, Ziel unbekannt. Aufgetankt werden konnte vorher allerdings nicht mehr. Es darf gespannt sein, wo das Schiff wiederentdeckt wird und welchen Hafen es versucht anzulaufen. Ob Angola erreicht werden kann steht aufgrund des Spritmangels in den Sternen und ob die Ladung bei Mugabe ankommt ist mehr als fraglich, aber aufgrund der internationalen Mobilmachung und der Entladungsweigerung der südafrikanischen Transportarbeitergewerkschaft hoffentlich eher unwahrscheinlich.</p>
<blockquote><p>Nicht nur Südafrikas Mann im internationalen Bund der Transportarbeiter macht Front gegen Mugabe. Auch die 300.000 Mitglieder starke südafrikanische Transportarbeitergewerkschaft Satawu hat ihre Kollegen in der ganzen Welt aufgerufen, das chinesische Schiff zu boykottieren.</p></blockquote>
<p>Diese Nachrichten habe ich zum Anlass genommen, mir nochmal <a href="http://www.bjou.de/blog/2006/10/movie-lord-of-war-handler-des-todes/">Lord of War</a> anzuschauen. Denn immernoch aktuell:</p>
<p><strong>“While private gunrunners continue to thrive, the Worlds biggest arms suppliers are the U.S., U.K., Russia, France and China.”<br />
“They are also the five permanent members of the U.N. Security Council.”</strong></p>
<p>Quellen (soweit nicht anders angegeben):
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548310,00.html">Mugabe erwartet Schiffsladung voller Waffen aus China</a> vom 18.4.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548537,00.html">Mugabes Waffen-Frachter auf dem Weg nach Angola</a> vom 20.4.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548710,00.html">Mugabe wartet auf das Geisterschiff</a> vom 21.4.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548798,00.html">Deutsche Förderbank jagt Mugabes Waffenschiff</a> vom 21.4.</li>
</ul>
<p><a href="http://flickr.com/photos/bjou/tags/vicfalls/">Meine Fotos von Victoria Falls in Zimbabwe</a></p>
<p><strong>Update:</strong> Die Ladung wird wohl zurückgerufen, Spiegelartikel vom 22.4.:</p>
<blockquote><p>Die &#8220;An Yue Jiang&#8221; mit ihrer Ladung aus Waffen und Munition konnte in keinem afrikanischen Hafen entladen werden, weil der internationale Verband der Transportarbeiter (ITF) überall auf dem Kontinent zu einem Boykott des Schiffes aufgerufen hatte. Heute hatte sich die letzte Hoffnung der Reederei zerschlagen: <strong>Als letztes Land weigerte sich auch Angola die Ladung zu löschen. Angolas oberster Hafendirektor Filomeno Mendonca hat den letzten möglichen Schlupfwinkel an Afrikas Küste versperrt.</strong> &#8220;Das Schiff darf keinen angolanischen Hafen anlaufen,&#8221; erklärte er in einem Interview mit Radio Luanda. Menschenrechtsgruppen und Gewerkschaften hatten davor gewarnt, die Waffen nach Simbabwe gelangen zu lassen. Dort mehren sich seit den umstrittenen Wahlen vor mehr als drei Wochen Berichte über blutige Übergriffe gegen die Opposition.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2008/04/mugabe-zimbabwe-die-wahl-die-waffen-und-die-an-yue-jiang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vulkan Kilauea (Hawaii) nach 80 Jahren wieder ausgebrochen</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2008/03/vulkan-kilauea-hawaii-nach-80-jahren-wieder-ausgebrochen/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2008/03/vulkan-kilauea-hawaii-nach-80-jahren-wieder-ausgebrochen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 20:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2008/03/vulkan-kilauea-hawaii-nach-80-jahren-wieder-ausgebrochen/</guid>
		<description><![CDATA[Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh und ich war 6 Wochen zu früh, verdammte */(&#038;*(!&#8221;=§%/§=

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,544075,00.html

Meine Kilauea Fotos

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh und ich war 6 Wochen zu früh, verdammte */(&#038;*(!&#8221;=§%/§=</p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,544075,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,544075,00.html</a>
</li>
<li><a href="http://flickr.com/search/?w=29275665%40N00&#038;q=hawaiivolcanoesnationalpark&#038;m=text">Meine Kilauea Fotos</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2008/03/vulkan-kilauea-hawaii-nach-80-jahren-wieder-ausgebrochen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bilder vom Schnorcheln auf Hawaii</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2008/03/bilder-vom-schnorcheln-auf-hawaii/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2008/03/bilder-vom-schnorcheln-auf-hawaii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 16:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2008/03/bilder-vom-schnorcheln-auf-hawaii/</guid>
		<description><![CDATA[Etwas verspätet, aber jetzt sind endlich die Bilder des Fotografen angekommen, der mit auf der Schnorcheltour war. Nachdem meine &#8220;Unterwasserkamera&#8221; garnicht für Unterwasser gemacht war und die Bilder nichts wurden, habe ich ihn um Fotos der Tour gebeten und ein BestOf online gepackt.
http://flickr.com/photos/bjou/show/with/2312642048/
Sobald die Universal Studios erscheinen is die Unterwassershow zu Ende  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas verspätet, aber jetzt sind endlich die Bilder des Fotografen angekommen, der mit auf der Schnorcheltour war. Nachdem meine &#8220;Unterwasserkamera&#8221; garnicht für Unterwasser gemacht war und die Bilder nichts wurden, habe ich ihn um Fotos der Tour gebeten und ein BestOf online gepackt.</p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/bjou/show/with/2312642048/">http://flickr.com/photos/bjou/show/with/2312642048/</a><br />
Sobald die Universal Studios erscheinen is die Unterwassershow zu Ende <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2008/03/bilder-vom-schnorcheln-auf-hawaii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Los Angeles und Hawaii</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2008/02/los-angeles-und-hawaii/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2008/02/los-angeles-und-hawaii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 22:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2008/02/los-angeles-und-hawaii/</guid>
		<description><![CDATA[Warum in einem teuren Ho(s)tel übernachten, wenn es couchsurfing.com gibt? Schon in Mexico hatte ich diesen Service nutzen wollen, was aber leider dort auf die Schnelle nicht geklappt hat. In Los Angeles war es allerdings kein Problem, mein L.A. Kontakt hat mich vom Flughafen abgeholt, mir zwei Nächte lang eine Bettcouch zur Verfügung gestellt, mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum in einem teuren Ho(s)tel übernachten, wenn es <a href="http://couchsurfing.com">couchsurfing.com</a> gibt? Schon in Mexico hatte ich diesen Service nutzen wollen, was aber leider dort auf die Schnelle nicht geklappt hat. In <strong>Los Angeles</strong> war es allerdings kein Problem, mein L.A. Kontakt hat mich vom Flughafen abgeholt, mir zwei Nächte lang eine Bettcouch zur Verfügung gestellt, mir das Sightseeing erleichtert und mich wieder zum Flughafen gebracht. Mein Stopover in Los Angeles hat also vom menschlichen her einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, die Stadt an sich gefiel mir bei meinem zweiten Besuch allerdings nicht so gut wie bei meinem ersten vor etwa 10 Jahren. Daher gibt es auch nicht viel zu berichten. Mein Sightseeing Trip brachte mich von Santa Monica über ein paar Celebrity-Anwesen in Beverly Hills bis nach Hollywood&#8230; Mehr gibt es eigentlich zu L.A. nicht zu sagen.</p>
<p>Viel beeindruckender war dagegen <strong>Hawaii</strong>. Für nur 300 Dollar Roundtrip von L.A. brachte mich Continental Airlines für eine Woche nach Honolulu, wo ich zunächst ohne jeglichen Plan ankam und schließlich auf gut Glück ein Taxi nach <em>Waikiki </em>nahm, um dann im Waikiki Beachside Hostel einzuchecken &#8211; die beste Wahl, die ich hätte treffen können. Das Hostel, direkt am Strand, ist sehr sauber und quasi schon luxoriös. Ich kam in ein 8-Bed-Dorm mit <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2261483374/in/set-72157603899823723/">jungen Leuten</a> aus allen möglichen Teilen der Erde: Canada, Brasilien, Australien, USA, England und Japan. Anschluss war superschnell gefunden und so wurden gemeinsam Autos und Longboards gemietet um Trips zu unternehmen und <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260658977/in/set-72157603899823723/"><em>Waikiki Beach</em></a> zu <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260687985/in/set-72157603899823723/">surfen</a>, was sich als einfacher herausstellte, als ich zunächst annahm. Wenige Tage später kamen zwei Österreicher im selben Hostel an, die ich auf meinem Flug von Mexico City nach Los Angeles kennengelernt hatte. Zu viert besuchten wir den Northshore der Insel <em>Oahu </em>(berühmt für seine Wellen und <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260690931/in/set-72157603899823723/">Surfmeisterschaften</a>) und umrundeten das Festland. Dabei passierten wir Strände und <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260698285/in/set-72157603899823723/">Locations</a>, wo Serien und Filme wie <em>Hawaii 5-0</em>, <em>LOST</em>, <em>Jurassic Park</em>, <em><a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260722579/in/set-72157603899823723/">Tears of the Sun</a></em>, <em>Godzilla</em>, <em>50 First Dates</em> und mehr gedreht wurden. Der nächste Tag brachte uns auf die &#8220;<em>Big Island</em>&#8220;, die größte Insel Hawaii&#8217;s, die den Namen Hawai&#8217;i trägt und bekannt ist für den höchsten Vulkan der Erde (<em>Mauna Kea</em>, tatsächlich der höchste Berg der Erde, gemessen von Meeresgrund) und für einen der aktivsten Vulkan der Erde (<a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260700697/in/set-72157603899823723/"><em>Kilauea</em></a>) &#8211; letzterem statteten wir einen Besuch ab. Über einen <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2260713267/in/set-72157603899823723/">schwarzen Sandstrand</a> mit ruhenden <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2261512494/in/set-72157603899823723/">Meeresschildkröten</a> ging es weiter an den südlichsten Punkt der USA und über einen 2h-Hike an einen <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2261518760/in/set-72157603899823723/">grünen Sandstrand</a>, geprägt durch <a href="http://geomaps.wr.usgs.gov/parks/coast/sand/greensand.html">Olivinkristalle</a>.<br />
Zurück auf Oahu genoss ich den letzten Tag mit <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2261522786/in/set-72157603899823723/">Whalewatching</a> und &#8211; viel beeindruckender &#8211; Schnorcheln mit Delphinen und Meeresschildkröten. Hier musste ich leider feststellen, dass die Unterwasserkamera, die ich mir kaufte, garkeine war: Der &#8220;Waterproof&#8221;-Schriftzug war lediglich gelistet unter &#8220;Try our other cameras&#8221;, schade das&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603899823727/">Fotos von L.A.</a></li>
<li><a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603899823723/">Fotos von Hawaii</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2008/02/los-angeles-und-hawaii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Süden Mexikos</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2008/01/der-suden-mexikos/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2008/01/der-suden-mexikos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 19:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2008/01/der-suden-mexikos/</guid>
		<description><![CDATA[Drei Wochen, zwei Brüder, ein Auto &#8211; kein ABS, kein Airbag, keine Servolenkung, kein Radio, aber trotzdem haben wir erfolgreich 5200km Strecke hinter uns gelassen. Mit Ipods und kleinen Boxen hatten wir sogar Musik. Von Mexico City fuhren wir einenWij adviseren kant en klare ctu ringtones te downloaden naar je mobiel. Freund in Cuernavaca besuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen, zwei Brüder, ein Auto &#8211; kein ABS, kein Airbag, keine Servolenkung, kein Radio, aber trotzdem haben wir erfolgreich 5200km Strecke hinter uns gelassen. Mit Ipods und kleinen Boxen hatten wir sogar Musik. Von <strong>Mexico City</strong> fuhren wir einen<noscript>Wij adviseren kant en klare <a href="http://groups.google.com/group/carlyn8103/web/ctu-ringtones">ctu ringtones</a> te downloaden naar je mobiel.</noscript> Freund in <strong>Cuernavaca </strong>besuchen und haben dabei sehr spontan eine Freundin (Lili) mit nach <strong>Acapulco </strong>genommen. Sie sollte uns allerdings noch spontaner eine komplette Woche begleiten. Leider musste ich mich meine ersten Tage der Reise mit einer Grippe herumschlagen, weshalb das Partyleben in Acapulco nicht ausgekostet werden konnte. Die Tage wurden aber trotzdem benutzt um die Stadt zu erkunden. Die Strände sind nett, aber kein Vergleich zur Karibik. Die Stadt an sich hat sehr viel Zauber, wenn man sich die <a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=2192501211&#038;size=o&#038;context=set-72157603715864263">Bucht von den Hügeln</a> anschaut. Beeindruckend sind die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YF0WWS_GzRc">Klippenspringer</a> (las clavadistas, mittlerweile anerkannter Beruf), die sich aus knapp 30m in den Pazifik stürzen, auch nachts, dann teilweise mit Fackeln.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2192503039/" title="IMG_1182 by bjoubert, on Flickr"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2152/2192503039_7c0b915d49_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_1182" /></a> Die nächste Nacht verbrachten wir an einem einsamen Pazifikstrand (<strong>Las Penitas</strong>) in unserem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DmD4g4sROV0">3-Sekunden-Zelt</a> &#8211; nettes Kontrastprogramm, wieder mit <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0e77ExscZC4">liberación de las tortugas</a></em>, dem Entlassen von Baby-Meeresschildkröten in den Pazifik. In <strong>Zipolite</strong>, einem <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2193291440/in/set-72157603715864263/">Strandort</a>, bei dem die Zeit in den 70ern stehengeblieben<noscript><a href="http://www.svenskacats.com/slots-machines-torneo.html">slots machines</a> mirar sus oponentes hbitos.</noscript> zu sein scheint, verbrachten wir eine Nacht mehr als geplant, bevor wir weiterfuhren ins Landinnere, nach <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2192505903/in/set-72157603715864263/">San Cristóbal de las Casas</a></strong>, wo wir Weihnachten verbrachten und uns Lili am nächsten morgen verlassen sollte. Das Städtchen ist träumerisch schön mit <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2193294074/in/set-72157603715864263/">vielen bunten Häusern</a> und am Heiligabend waren die Straßen voll mit Menschen, Musik und Lichtern.<br />
Der nächste Morgen brachte uns unfreiwillig auf etwa eine Autostunde an die guatemalische Grenze, nachdem wir uns um knapp 100km verfahren hatten. Wer sich in Mexico auf Schilder verlässt ist eben selbst Schuld. Meist gibt es nämlich nur eines und das steht fast immer <em>hinter</em> der Ausfahrt. Spät nachts erreichten wir dann trotzdem noch <strong>Palenque </strong>und fanden auch den Campground, der uns zuvor von zwei netten Damen empfohlen wurde. Zwei Tage hier brachten uns zu den beeindruckenden <em><a href="http://flickr.com/photos/bjou/2192507217/in/set-72157603715864263/">Maya-Ruinen</a></em> mitten im Dschungel und den wunderschönen Wasserfällen von <em><a href="http://flickr.com/photos/bjou/2193298092/in/set-72157603715864263/">Agua Azul</a></em>. Unheimlich wurde es nachts, als wir durch sehr nahes <a href="http://www.belizezoo.org/grc/zoo/sound/how5.wav">Jaguargebrüll</a> geweckt wurden (Jaguare sind hier heimisch), das etwa 45 Minuten anhielt und dessen Herkunft am nächsten morgen auf Howler-Monkeys/Brüllaffen zurückgeführt wurde <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Weiter ging es nun an die Karibikküste (<em>Riviera Maya</em>), wo wir Silvester verbringen sollten. Die nächste Nacht verbrachten wir auf dem von sehr netten Deutschen geführten Campground von <strong>Bacalar </strong>an der <em><a href="http://flickr.com/photos/bjou/2192515129/in/set-72157603715864263/">Laguna Azul</a></em>, bevor es uns nach <strong><a href="http://flickr.com/photos/bjou/2193305684/in/set-72157603715864263/">Tulum</a> </strong>zu den berümten <em>Maya-Ruinen</em> direkt am türkisblauen Karibikwasser und danach für etwa eine Woche weiter nach <strong>Playa del Carmen</strong> und <strong>Cancún </strong>zog. Silvester verbrachten wir hier mit einer Unmenge von Menschen und alten Freunden aus Mexico City direkt am Strand in einer Stranddiskothek (Blue Parrot), die so nahe am Wasser war, dass sogar die Wellen teilweise bis in den abgesteckten Discobereich schwappten. Bei guter Stimmung endete die Party erst nach dem <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2193309200/in/set-72157603715864263/">wunderschönen Sonnenaufgang</a> mit einem Strandfrühstück und neuen Bekanntschaften (die alten hatten nach und nach schlapp gemacht), bevor wir allesamt am Strand einschliefen und das Bettchen erst abends um 9 zu Gesicht bekamen. In Playa del Carmen machten Benjo und ich außerdem einen Tauch-Crashkurs im Pool, bevor wir dann in etwa 13m Tiefe einen 2-Tank-Dive am zweitgrößten Riff der Welt machen durften. In Mexico ist das legal, die Tauchschule wird hier von allen Verwntwortungen freigesprochen, in Europa unmöglich. Bilder hiervon folgen, solald der Film der Unterwasserkamera entwickelt wurde. Jedenfalls hat mich das so sehr beeindruckt, dass ich entweder in Honolulu oder am Roten Meer mit Marco meinen <em>Open Water Diver</em> machen werde.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2193312850/" title="IMG_1672 by bjoubert, on Flickr"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2052/2193312850_8e45eced21_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_1672" /></a> In Cancún, voll mit <em>Gringos</em>, war auch Party angesagt, allerdings hatten wir leider nur einen Sonnentag für den Strand. Ein Besuch im <em>Coco Bongo</em>, der berühmten MTV Springbreak Location war natürlich Pflicht. Hier wurde einem für 40 Dollar Eintritt eine Megashow und Open Bar geboten. Allerdings ein Abend durchgeplant von vorne bis hinten und aufgrund der vielen Showeinlagen weniger zum Tanzen. Sogar <a href="http://www.youtube.com/watch?v=inxRve6RWbc">Beyoncé</a> war da. Weil für uns ein Hotel in der total überteuerten Zona Hotelera nicht in Frage kam, zogen wir nach Downtown und erfanden das <em>Hotelcrashing</em> (frei nach &#8220;<a href="http://us.imdb.com/title/tt0396269/">Wedding Chrashers</a>&#8220;), das wir von Tag zu Tag perfektionierten und das schon in Playa del Carmen seinen Anfang fand. Prinzipiell geht es darum, sich als Gast eines der teuren Hotels auszugeben und deren Verpflegungsangebot (Pools, Strand, Liegen, Essen, Trinken) kostenlos zu nutzen <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
Am 5. Januar ging es von der Riviera Maya über <strong>Chichén Itzá</strong>, der wohl berühmtesten <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2192526193/in/set-72157603715864263/">Maya-Stätte</a> und neues Weltwunder, nach <strong>Mérida</strong>, wo wir eine meiner <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2193316402/in/set-72157603715864263/">Klassemkameradinnen</a> aus der Schule besuchten, die dort mittlerweile wohnt. In <strong>Villahermosa </strong>(im Bundesstaat Tabasco, der vor wenigen Monaten bekannt wurde durch die schweren Überschwemmungen) trafen wir am Tag danach eine Kommilitonin von Benjo aus Heidelberg, die mit uns über <strong><a href="http://flickr.com/photos/bjou/2193320834/in/set-72157603715864263/">Puebla</a></strong>, wo wir eine weitere Nacht verbrachten, zurück nach <strong><a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603421437112/">Mexico City</a></strong> fuhr und (nachdem mein undankbarer Bro einen Tag vor meinem Geburtstag den Heimweg antrat, unglaublich&#8230;) mit mir noch meinen Geburtstag mit Freunden in <strong>Cuernavaca </strong>feierte &#8211; erst in einem Club, danach zog es uns in eine Karaoke-Bar. Ja, ich habe gesungen. Summer of 69&#8230; Zum Glück habt ihr das alle nicht gesehen, oh man&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603715864263/">BestOf der Fotos</a> als flickr Set</li>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/southern_mexico.kmz">GPS-Track</a> mit dem BestOf der Fotos, georeferenziert, für Google Earth</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2008/01/der-suden-mexikos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.belizezoo.org/grc/zoo/sound/how5.wav" length="340868" type="audio/x-wav" />
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende ist nahe&#8230;</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/12/das-ende-ist-nahe/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/12/das-ende-ist-nahe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 15:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/12/das-ende-ist-nahe/</guid>
		<description><![CDATA[ZumindestDann kann der online poker spielen in diesem Position am besten bluffen. absehbar, da ich nun alle meine restlichen Flüge bis nach Frankfurt gebucht habe. Am 28.1. gehts für zwei Nächte nach Los Angeles (wo ich eigentlich länger bleiben und Flo besuchen wollte), von dort weiter bis zum 7.2. nach Honolulu, Hawaii (wo ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest<noscript>Dann kann der <a href="http://www.realdevelopments.net/beste-online-poker-spielen-wetten-sites.html">online poker spielen</a> in diesem Position am besten bluffen.</noscript> absehbar, da ich nun alle meine restlichen Flüge bis nach Frankfurt gebucht habe. Am 28.1. gehts für zwei Nächte nach <strong>Los Angeles</strong> (wo ich eigentlich länger bleiben und Flo besuchen wollte), von dort weiter bis zum 7.2. nach <strong>Honolulu, Hawaii</strong> (wo ich eine Freundin besuchen werde, die ich vor Jahren in Karlsruhe kennengelernt habe), dann nochmal nach <strong>Austin/Houston</strong> und am 14.2. geht mein Heimflug nach <strong>Frankfurt</strong>, wo ich morgens am 15.2. ankommen werde. Deutschland hat mich wieder und ich bin bereit dafür <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und ein glückliches Händchen bei der Flugbuchung hatte ich auch: Special Lufthansa Fare!<br /><center><img src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/flugdetails.jpg' alt='flugdetails.jpg' /></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/12/das-ende-ist-nahe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mexico City &#8211; Distrito Federal</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/12/mexico-city-distrito-federal/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/12/mexico-city-distrito-federal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 18:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/12/mexico-city-distrito-federal/</guid>
		<description><![CDATA[ Nach 6 Wochen in der zweitgrößten Metropolregion der Welt (nach Tokio) ist es Zeit für ein kleines Resumee: Mexico City ist einfach zu groß! Niemals würde ich hier leben wollen. Mittlerweile ist es sogar soweit gekommen, dass ich schon mehrmals abgesagt habe, abends auszugehn, weil die Distanzen um sich zu treffen einfach alles übersteigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2101408142/" title="IMG_4957 by bjoubert, on Flickr"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2282/2101408142_880ed3a501_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4957" /></a> Nach 6 Wochen in der zweitgrößten Metropolregion der Welt (nach Tokio) ist es Zeit für ein kleines Resumee: Mexico City ist einfach <strong>zu groß</strong>! Niemals würde ich hier leben wollen. Mittlerweile ist es sogar soweit gekommen, dass ich schon mehrmals abgesagt habe, abends auszugehn, weil die Distanzen um sich zu treffen einfach alles übersteigen. Zum einen hat man keine Lust, Ewigkeiten in Taxis oder der Metro zu verbringen, zum anderen wäre eine Rückfahrt mitten in der Nacht auch nicht das Sicherste. <em>Nah</em> bedeutet hier, <em>nur</em> 20-30 Minuten mit dem Taxi &#8211; vorausgesetzt der Verkehr ist moderat. Im Hauptverkehr braucht man vom Süden der Stadt bis zum Norden schon einmal 6-7 Stunden. Ich fühle mich <em>nicht</em> wirklich unwohl. Nachdem ich nach einer Woche bei Bekannten (über 1000 Ecken) in ein nettes Haus nahe der UNAM umgezogen bin, habe ich super Kontakt mit etwa 15 anderen Globetrottern aus allen möglichen Nationen (Kolumbien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Irland, Italien, Mexico, Korea und natürlich Deutschland). Allerdings vermisse ich einige &#8220;Luxusgüter&#8221; wie z.B. ordentliches Brot, ein Fahrrad (Radfahren ist hier fast unmöglich, auf der Straße will man nicht und die <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2101407360/in/set-72157603421437112/">Gehwege</a> sind ein Graus. Fahrradwege gibt es natürlich nicht) und gelinde gesagt: <strong>Ordnung</strong>! Und so gut das Essen hier auch ist, deftiges deutsches Essen fehlt mir ziemlich. Das abendliche Ausgehprogramm besteht hier fast nur aus Haus-Partys, nur einmal habe ich eine Disse in D.F. von innen gesehen &#8211; für 10 Minuten, dann gings zur nächsten Party.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2101407764/" title="IMG_4949 by bjoubert, on Flickr"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2083/2101407764_a40687fc10_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4949" /></a> Regen Kontakt habe ich noch mit meinen Freunden aus Cuernavaca, die sich mittlerweile allerdings auf die Mexikaner reduziert haben, da das Semesterprogramm der Uni zu Ende ist und alle <em>Extranjeros</em> wieder zuück in ihre Heimat geflogen sind.<br />
Zwei Fußballspiele der mexikanischen Primera Division habe ich gesehen. Insgesamt gibt es 4 Mannschaften aus Mexico City, die beliebtesten davon habe ich besucht: Club America (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aztekenstadion">Estadio Azteca</a>, ~ 115.000 Zuschauer, beeindruckend, aber nicht so impostant wie das <a href="http://www.bjou.de/blog/2006/02/%c2%a1vaya-real/">Estadio de Santiago Bernabeu</a> in Madrid) und die Mannschaft der Universität, die UNAM Pumas (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Estadio_Ol%C3%ADmpico_Universitario">Estadio Olímpico Universitario</a>, ~ 76.000 Zuschauer). Bei ersterem Spiel war die Stimmung lediglich nett, bei letzterem unbeschreiblich, was wohl daran liegt, dass die Fanbase hauptsächlich aus jüngerem Publikum besteht. Eine solche Party (nach dem 3:0 Erfolg) hatte ich zuletzt auf dem WM-Spiel Deutschland &#8211; Schweden in München erlebt.<br />
Unfreiwillig habe ich inzwischen auch eine der schärfsten Chilis der Welt probiert (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Habanero">Chili Habanero</a>) &#8211; unfair versteckt in meinem eigentlich leckeren Salat. Die sofortige Einsetzung von Husten, tränenden Augen, laufender Nase und unglaublich brennendem Mundinnenraum konnte ich nur mit Unmengen von Salz etwas lindern. Auch meine mexikanischen Freunde hatten damit zu kämpfen.<br />
Diese Woche ist bis Januar meine letzte. Die Mexikaner machen drei Wochen Winterferien. In einer Woche kommt mein Bro und unsere große Reise mit einem gemieteten Auto über Acapulco, Oaxaca, Chiapas (Palenque) zur Karibikküste (Riviera Maya) kann beginnen. Auf dem Rückweg werden wir eine Freundin in Merida besuchen und eine weitere in Veracruz aufgabeln, bevor es zurück in die Metropole geht&#8230;</p>
<p>Fotos: <a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603421437112/">http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603421437112/</a></p>
<p><strong>edit</strong>: Upcoming Route  (click me):</p>
<p><center></p>
<div style="width: 387px; font-size:11px; font-family:Verdana,"Bitstream Vera Sans",Arial,Helvetica,sans-serif; color:#2c2c2c;">
<div><a href="http://www.tripadvisor.com/MySpace?mid=558ED7810F5C559C31C68383CE5359F2"><img border="0" src="http://www.tripadvisor.com/MySpaceMap/15425618.png" /></a></div>
</div>
<p></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/12/mexico-city-distrito-federal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Even more (secluded) Beaches</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/11/even-more-secluded-beaches/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/11/even-more-secluded-beaches/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 22:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/11/even-more-secluded-beaches/</guid>
		<description><![CDATA[Wie schon angekündigt hier der Post zu den letzten beiden Beach-Wochenenden. Nach dem Motto &#8220;Nicht lang schnacken, Kopp in &#8216;n Nacken&#8221; nur kurz ein paar Infos:
Playa Ventura befindet etwa 125 km süd-östlich von Acapulco Hier findet man einsame Strandabschnitte, wo tatsächlich keine Menschenseele außer Dir selbst ist, aber auch einen etwas belebteren Teil mit besseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon angekündigt hier der Post zu den letzten beiden Beach-Wochenenden. Nach dem Motto &#8220;Nicht lang schnacken, Kopp in &#8216;n Nacken&#8221; nur kurz ein paar Infos:<br />
<em>Playa Ventura</em> befindet etwa 125 km süd-östlich von Acapulco Hier findet man einsame Strandabschnitte, wo tatsächlich keine Menschenseele außer Dir selbst ist, aber auch einen etwas belebteren Teil mit besseren und höheren Wellen (mehrere Meter), perfekt zum Bodysurfen, wenn man sich Freunde anlacht, die Bodyboards am Start haben. Nachdem mir eine Welle jedoch meine Wirbelsäule ordentlich zerbogen hatte (mehr als zwei Wochen danach merk ich es immernoch), hab ich das für den Moment auch erstmal aufgegeben. Eine Hammer-Erfahrung ist es aber allemal, meterhoch über den Rest der Menschen abzuheben und auf der Welle zu reiten.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/2047758213/" title="ABCD0001 by bjoubert, on Flickr"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2266/2047758213_f9de89bf9e_s.jpg" width="75" height="75" alt="ABCD0001" /></a> Das <strong>zweite Wochenende</strong> brachte uns gleich an fünf Strände: Begonnen mit dem eigentlichen Reiseziel <em>Barra de Potosí</em>, dessen Strand leider unser Auto &#8220;in sich aufnahm&#8221; und nicht so einsam war wie wir hofften, fuhren wir am nächsten morgen weiter nach <a href="http://www.zihua.net/"><em>Zihuatanejo/Ixtapa</em></a> (je ein Strand, bekannt aus den Filmen &#8220;<a href="http://us.imdb.com/title/tt0111161/">The Shawshank Redemption</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://us.imdb.com/title/tt0111693/">When a Man loves a Woman</a>&#8220;), um uns kurz zu erfrischen und danach zu frühstücken. Da diese Strände allerdings eher dem Cancun/Playa del Carmen der Pazifikküste ensprechen, ging es wieder zurück auf die altbekannte <em>Isla de Pájaros</em>. Und auch diese Reise endete mit einem leckeren Abendessen in <em>Acapulco</em>.</p>
<p><strong>Bilder</strong>: <a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603237880674/">1st Weekend: Playa Ventura</a> and <a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157603238751492/">2nd Weekend: One Weekend, Five Beaches</a><br />
<strong>Video</strong>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RO7xylpB344">La Liberación de las Tortugas</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/11/even-more-secluded-beaches/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A few words from &#8216;German Guy&#8217;</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/11/a-few-words-from-german-guy/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/11/a-few-words-from-german-guy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 16:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/11/a-few-words-from-german-guy/</guid>
		<description><![CDATA[Da wohl 99% der Weltbevölkerung Probleme mit der Aussprache meines Namens hat, bin ich hier weitgehend bekannt als &#8216;B&#8216; oder &#8216;German Guy (GG)&#8217;. Mir nahe stehende Personen versuchen sich jedoch meist an der korrekten Aussprache&#8230;
Kurzes Update: Nach Beendigung des Sprachkurses in Cuernavaca hatte ich nun eine freie Woche, die ich nutzte, um Mexico City (hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wohl 99% der Weltbevölkerung Probleme mit der Aussprache meines Namens hat, bin ich hier weitgehend bekannt als &#8216;<strong>B</strong>&#8216; oder &#8216;<strong>German Guy</strong> (GG)&#8217;. Mir nahe stehende Personen versuchen sich jedoch meist an der korrekten Aussprache&#8230;</p>
<p><em>Kurzes Update</em>: Nach Beendigung des Sprachkurses in Cuernavaca hatte ich nun eine freie Woche, die ich nutzte, um Mexico City (hier allgemeinhin nur Méjico oder D.F. (Distrito Federal) genannt) etwas kennenzulernen und meinen neuen Arbeitsplatz an der UNAM (<em>Universidad Nacional Autónoma de México</em>) zu suchen. Den Rest der Woche verbrachte ich mit meinen Liebsten am <strong>Playa Ventura</strong>, ein weiterer einsamer Pazifik-Strand, fernab vom Tourismus und einfach wunderschön. Schlaf findet man auch hier entweder direkt im Sand, in Hängematten oder garnicht. Ich habe alle drei Optionen gewählt, je eine pro Nacht <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Da diesem Strand allerdings kommendes Wochenende ein weiterer folgen wird, werde ich erst nächste Woche darüber berichten und Fotos online stellen.</p>
<p><em>Ein paar Fakten zur UNAM (Wikipedia), die ich selbst nicht wusste</em>:</p>
<blockquote><p>It is the largest university in Latin America and is ranked the best in Latin America, Spain and Portugal according to a study conducted by The Times released in 2005-2006. A study by Peking University also considered UNAM to be the best university in the region and also the sole most important university in the Spanish-speaking world.</p></blockquote>
<p>Mit 286,484 Studenten (Stand: 2006) hat die UNAM mehr Studis als Karlsruhe Einwohner. Der <a href="http://maps.google.com/maps?ll=19.324711,-99.186759&#038;spn=0.021929,0.035306&#038;t=k&#038;hl=en">Main Campus</a> nennt sich <em>Ciudad Universitaria</em>, was keine Übertreibung ist. Mit Bussen wird man hier von A nach B gebracht. Mein Arbeitsplatz in der <em>Unidad de Computo</em> im <em>Intituto Fisiologia Celular</em> ist gemütlich, ich wurde warm empfangen, die Leute sind auch hier super nett (Mexis haben das wohl so an sich) und ich habe drei Computer mit drei verschiedenen Betriebssystemen (Fedora, Windows, OS X) zum Arbeiten. Mein Einstiegsprojekt ist die Zentralisierung von User-Authentication mittels LDAP.</p>
<p>Ansonsten habe ich abgesehen vom Zentrum (Zocalo) noch nicht viel von DF gesehen. Mit der Metro kommt man für 20c von Norden nach Süden, mit dem Taxi kann das schon mal 30+ Dollar kosten. Allerdings fühlt man sich ab und an schon etwas &#8216;einsam&#8217;, wenn man weit und breit der einzige Nicht-Mexikaner auf dem Campus und in der Metro ist. Um allerdings nicht als Gringo zu gelten, ist mein Deutschland-Trikot hier hoch im Kurs <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  Hat dann auch seine guten Seiten&#8230; Man wird erkannt <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/11/a-few-words-from-german-guy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Wochenende im Paradies</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/10/mein-wochenende-im-paradies/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/10/mein-wochenende-im-paradies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 16:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/10/mein-wochenende-im-paradies/</guid>
		<description><![CDATA[Ein einsamer Inselstrand&#8230; vielleicht 20 Personen verteilt auf einem Kilometer. Acht Freunde, fünf Nationalitäten, Palmen, Pazifik, Bier, Hängematten und Beachfire. Keine Hotels, keine Betten, keine Häuser. Das war mein letztes Wochenende.
  Begonnen hat es am Freitag mit dem Mieten eines Autos und einer großen Einkaufstour. Gekauft wurde alles, was man für ein Wochenende in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einsamer Inselstrand&#8230; vielleicht 20 Personen verteilt auf einem Kilometer. Acht Freunde, fünf Nationalitäten, Palmen, Pazifik, Bier, Hängematten und Beachfire. Keine Hotels, keine Betten, keine Häuser. Das war mein letztes Wochenende.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1775987055/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2206/1775987055_5601eefd13_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4498" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1776689602/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2418/1776689602_9968feb471_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_0121" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1776885404/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2324/1776885404_df731bcde8_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4550" /></a>Begonnen hat es am Freitag mit dem Mieten eines Autos und einer großen Einkaufstour. Gekauft wurde alles, was man für ein Wochenende in der Einsamkeit so benötigt. Nach etwa 5 Stunden Roadtrip nach Westen erreichten wir gegen 1h nachts das vorläufige Landende von Mexico &#8211; ab hier luden wir um in ein Boot und ab gings auf die <em>Isla de Pájaros</em>. Schon im Mondschein konnte man die paradisischen Auswirkungen der Insel spüren&#8230; Also Gepäck abladen und ab ins Meer. Zum Trocknen danach wurde ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7zLAN7hzX44">Beachfeuer</a> gemacht &#8211; mangels trockenem Holz mit Holzstühlen <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Geschlafen wurde direkt am Strand &#8211; ohne Dach über dem Kopf. Der nächste Morgen war sommerlich warm und perfekt, um die Gegend im Hellen abzuchecken. Außer Strandchillen gab es den Tag über nichts zu tun, aber genau das war ja auch der Plan. Der mörderisch starke <a href="http://youtube.com/watch?v=uBYIbtfCbLQ">Wellengang</a> ließ Kristal und mich jedoch 25 Minuten mit aller Kraft um unser Leben schwimmen &#8211; nachdem wir den Boden unter den Füßen verloren hatten wurden wir vom Sog immer weiter rausgezogen, erreichten aber letztendlich total erschöpft noch das rettende Ufer&#8230; Nach dieser Erfahrung war ich nicht mehr im Wasser. Nachts konnten wir der <em>Liberacion de las Tortugas</em> beiwohnen: Babymeeresschildkröten beim Schlüpfen helfen und schließlich ins Meer entlassen. Die Nacht verbrachten wir wiederum am Beachfeuer, mit tollen <a href="http://youtube.com/watch?v=HyyYHI9fbrg">Firespinning-Einlagen</a> von unserer mexikanischen Freundin Graciella.<br />
Der Sonntag nachmittag wurde schließlich zum Packen benutzt. Da uns das Essen Samstag schon ausgegangen war, beschlossen wir, noch einen Umweg über <em>Acapulco </em>zu machen, um dort am Strand noch einen ordentlichen Happen zu uns zu nehmen. Lerckerst&#8230; Mit zwei Stunden Verspätung konnten wir dann endlich den Mietwagen zurückgeben und ins Bett fallen&#8230;</p>
<p><strong>Fotos</strong>: <a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157602739690298/">http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157602739690298/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/10/mein-wochenende-im-paradies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cuernavaca &#8211; Die Stadt des ewigen Frühlings</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/10/cuernavaca-die-stadt-des-ewigen-fruhlings/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/10/cuernavaca-die-stadt-des-ewigen-fruhlings/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/10/cuernavaca-die-stadt-des-ewigen-fruhlings/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Flug von NY nach Mexico City über Chicago verlief problemlos. Ab Chicago wurde ich sogar kostenlos in die US Airways Economy Plus Class upgegradet &#8211; vielleicht weil ich im Vergleich zu den vielen Mexikanern an Board gerade direkt vom abendlichen Ausgang kam und daher noch recht adrett gekleidet war.
[...] Economy Plus Zonen, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Flug von NY nach Mexico City über Chicago verlief problemlos. Ab Chicago wurde ich sogar kostenlos in die US Airways Economy Plus Class upgegradet &#8211; vielleicht weil ich im Vergleich zu den vielen Mexikanern an Board gerade direkt vom abendlichen Ausgang kam und daher noch recht adrett gekleidet war.</p>
<blockquote><p>[...] Economy Plus Zonen, die sich vom Rest der Kabine durch deutlich mehr Beinfreiheit (etwa 12 cm) unterscheiden und als Bindeglied zwischen der Economy und der Business Klasse fungieren sollen. Diese Sitzreihen sind grundsätzlich für Vielflieger und Inhaber teuerer Tickets reserviert.</p></blockquote>
<p>Gemütlich wars allemal, hatte auch gleich drei Sitze für mich allein, so dass ich mir meinen wohlverdienten Schlaf im Flugzeug holen konnte. Angekommen in Mexico City wurde ich von einem Bekannten eines Bekannten am Airport abgeholt und ins 60km südlich gelegene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cuernavaca">Cuernavaca</a> gebracht, wo ich jetzt seit knapp drei Wochen bei einer mexikanischen Gastfamilie wohne. Mit großem Zimmer, eigenem Bad, Internet-Zugang (inoffiziell <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) und drei Mahlzeiten am Tag. Hmjamm.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1710864051/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2024/1710864051_7a15b51459_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4205" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1710844403/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2231/1710844403_c3bac44499_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4193" /></a> Meine <strong>erste Sonntags-Exkursion</strong> ging nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taxco">Taxco</a>, eine sehr gemütliche Silberstadt und UNESCO Weltkulturerbe. Die vielen Silberminen hier drücken den Silberpreis gewaltig, so das echtes Silber in jeglicher Form für einen sehr günstigen Preis erstanden werden kann. Ich habe mir hier ein Armband gekauft für 180 Pesos (rund 18 US Dollar). Auch habe ich hier meine ersten original mexikanischen Enchiladas rojas gegessen, sehr lecker und noch viel besser, wenn man dies in einem Restaurant tut, das einen wunderschönen Blick über die Stadt auf die Kirche <em>Santa Prisca</em> (siehe links) hat. Meine <strong>zweite Sonntags-Exkursion</strong> brachte mich zu den Azteken-Pyramiden von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n">Teotihuacan</a>, (<em>among the World&#8217;s Highest</em>) die sich beeindruckend in das von Bergen umgebene Flachland eingliedern. Ihr Bau begann im Jahre des Herrn 300 v. Chr. Hier berieten die Götter einst über die Erschaffung des Menschen.</p>
<div align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1711856008/" title="Photo Sharing"><img hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2373/1711856008_1375351b16.jpg" width="500" height="107" alt="IMG_4259_stitched" /></a></div>
<p>
In meiner Freizeit muss ich natürlich auch noch etwas studieren. Eingeschrieben bin ich hier in der <strong>Universidad Internacional</strong>, laut Wikipedia die <em>&#8220;grösste und renommierteste Spanischschule Lateinamerikas&#8221;</em>. <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1711282897/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2418/1711282897_c3be5e625e_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4283" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1711274279/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2023/1711274279_8af2b83ae5_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4282" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1712075398/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm3.static.flickr.com/2096/1712075398_fd98b8afe7_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4274" /></a> Der Unicampus ist sehr grün und gemütlich gehalten (siehe links), Pools, Palmen, exotische Schmetterlinge und supernette Leute inklusive. Der Unterricht ist lustiger als alles andere, es wird gespielt und geredet, der Fokus liegt neben Grammatik vor allem auf Konversation und politischen, sozialen und geographischen Informationen rund um Mexico. Cuernavaca selbst, als Stadt des ewigen Frühlings, hat eine jährliche Durchschnittstemperatur von 23°C. Selbst jetzt, Ende Oktober, werden noch oft die 30°C überschritten. Laut Lonely Planet hat Cuernavaca 1 Mio Einwohner. Groß genug, um das Nachtleben jeden Abend genießen zu können. Tatsächlich war ich die letzten drei Wochen nur einen Abend nicht mit den Leuten unterwegs, die ich hier kennelgelernt habe. Dazu gehören neben Amerikanern und Mexikanern, die die deutliche Mehrheit in meinem Freundeskreis bilden, auch Holländer, Schweizer und Japaner.<br />
Als Europäer kommt man hier sehr gut zurecht. Man wird als kaufkräftig eingestuft und von Disco-Türstehern in null-komma-nix an langen Warteschlangen vorbeigewunken, um einzutreten. Auch sonst genießt man viele Vorteile in der mexikanischen Gesellschaft&#8230; Geld (oder der Gedanke, man könnte Geld haben) macht wohl letztendlich doch sexy.</p>
<p><strong>Bilder, Bilder, Bilder</strong>: <a href="http://flickr.com/photos/bjou/collections/72157602638514278/">Flickr Collection</a> of Taxco, Teotihuacan and Cuernavaca (to be extended)</p>
<p><strong>GPS-Track mit Bildern</strong>: <a href="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/mexico1.kmz">GPS-Tracks</a> von den Trips nach Taxco und Teotihuacan, sowie von Cuernavaca, mit geo-referenzierten Bildern (für Google Earth)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/10/cuernavaca-die-stadt-des-ewigen-fruhlings/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>New York City</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/09/new-york-city/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/09/new-york-city/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 01:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/09/new-york-city/</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile sind meine Tage in New York so gut wie gezählt. Heute nacht werde ich (voraussichtlich mal wieder ohne Schlaf) mein Flugzeug nach Mexico City besteigen. Zeit, um die letzte Woche revue passieren zu lassen:
Nach unserer Ankunft letzten Donnerstag, 20.9., wurden Flo und ich von Fabi vom JFK Airport abgeholt und in seinem SUV Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sind meine Tage in New York so gut wie gezählt. Heute nacht werde ich (voraussichtlich mal wieder ohne Schlaf) mein Flugzeug nach Mexico City besteigen. Zeit, um die letzte Woche revue passieren zu lassen:</p>
<p>Nach unserer Ankunft letzten Donnerstag, 20.9., wurden Flo und ich von Fabi vom JFK Airport abgeholt und in seinem SUV Richtung Manhattan chauffiert. Der erste Abend begann mit einem gemütlichen Bierchen auf <em>Fabi&#8217;s Rooftop</em> im nördlichen Manhattan (50th Street Ecke 9th Avenue)</p>
<div align="center">
<a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1444288653/" title="Blick nach Norden"><img hspace="5" src="http://farm2.static.flickr.com/1353/1444288653_61b1971181_m.jpg" width="240" height="180" alt="Blick nach Norden" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1445151426/" title="Blick nach Süden"><img hspace="5" src="http://farm2.static.flickr.com/1393/1445151426_a8462cd8b8_m.jpg" width="240" height="180" alt="Blick nach Süden" /></a>
</div>
<p>und endete in der <a href="http://local.live.com/?v=2&#038;sp=Point.qsqmkt8v0w6s_230%205th%20Rooftop%20Bar___&#038;encType=1">Rooftop Bar</a> <a href="http://www.230-fifth.com/">230 5th</a> mit einem super Ausblick über Manhattan.</p>
<p>Der Freitag startete gegen Mittag mit einem 10km Marsch von der 50th Street Richtung Süden, die 8th Avenue entlang, vorbei am Madison Square Garden und über Hudson Street und West Broadway an <a href="http://flickr.com/photos/bjou/1444273763/in/set-72157602173312985/">Ground Zero</a> vorbei bis zu Battery Park, wo dann endlich mein GPS seinen Satelliten-Fix gefunden hatte. Die Tracks mit Fotos gibts im Appendix. Über Wallstreet und Trinity Church ging es dann mit der Underground zurück zu Fabi, der uns nach seiner Arbeit zum Sushi Essen mit Kollegen abholte. Der Abend endete im <a href="http://newyork.citysearch.com/profile/41467347/new_york_ny/cain.html">Cain</a>, einem Club im Stadtteil Chelsea und mit einem <em>early morning Breakfast</em> danach gegen 5h.</p>
<p>Entsprechend chillig war der Samstag: Ausschlafen, Business erledigen, nichts besonderes&#8230; Der Abend startete diesmal im Meatpacking District in einer Bar namens <a href="http://www.5ninth.com">5 Ninth</a>. Ein nettes und sehr belebtes Plätzchen. Lustig, dass ich beim Luftschnappen vor den Pforten von vielen als Türsteher gehalten wurde. Direkt gegenüber das Gansevoort Hotel mit einer weiteren, jedoch nicht ganz so spektakutlären Rooftop-Bar-Kulisse wie das 230 5th. Es wurde beschlossen, den nächsten Tag in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamptons">Hamptons</a> am Strand zu verbringen. Auch diesmal endete unser Abend im Cain gegen halb 5 und mit einem Frühstück danach &#8211; aber haltet ein&#8230; er endete nicht wirklich: Als wir gegen halb 7h auf Fabis Zimmer ankamen und uns klar war, dass wir es nicht schaffen würden, früh aufzustehen, um den 90 Minuten Autotrip Richtung Hamptons anzutreten, beschlossen Flo und Fabi, den sich mittlerweile gerade ins Bett gelegten Bjoerni einzupacken und die Fahrt nach Osten sofort aufzunehmen. <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1445139072/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm2.static.flickr.com/1355/1445139072_69ab23c17c_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4001_crop" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1444278159/" title="Photo Sharing"><img align="left" hspace="5" src="http://farm2.static.flickr.com/1324/1444278159_1a9fb92fa6_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_4015" /></a> Dort angekommen konnten wir der Müdigkeit nicht mehr trotzen und schliefen um 9h friedlich am Strand ein &#8211; mit zu erwartenden Folgen. Gegen nachmittag kam dann schließlich auch der Rest der Truppe, die eigentlich schon viel früher dagewesen sein wollte. Nach erfolgreicher Verpflegung mit Pommes und Burgern machten wir uns gegen 18h auf dem Heimweg, Respekt an Fabian&#8217;s Durchhaltevermögen.</p>
<p>Die Tage darauf wurden abends wieder etwas ruhiger, dafür haben Flo und ich noch etwas Tourikram erledigt: <a href="http://flickr.com/photos/bjou/1445142926/in/set-72157602173312985/">Brooklyn Bridge</a>, <a href="http://flickr.com/photos/bjou/1444285209/in/set-72157602173312985/">Central Park</a>, <a href="http://flickr.com/photos/bjou/1445148490/in/set-72157602173312985/">Queensboro Bridge</a> (aus &#8220;King of Queens&#8221;: <em>I&#8217;m sittin&#8217; here in traffic on the Queensboro Bridge tonight)</em>, <a href="http://flickr.com/photos/bjou/1444286887/in/set-72157602173312985/">United Nations</a> (rechtzeitig zum UNO-Klimagipfel), <a href="http://flickr.com/photos/bjou/1445152510/in/set-72157602173312985/">Top of the Rock</a> (Rockefeller Aussichtsplattform) und eben alles andere, an dem man sonst noch so vorbei läuft&#8230; Da wir beide 1999 schonmal hier gewesen waren, haben wir auf eine Fahrt zur Statue of Liberty verzichtet.<br />
Der Mittwoch war wieder etwas länger und gestaltete sich mit Kino (<a href="http://us.imdb.com/title/tt0465602/">Shoot &#8216;em up</a>), Cain, Golfen im <a href="http://www.chelseapiers.com/gc01.htm">NY Golf Club at Chelsea Piers</a> (öffnet um 6h) und mit dem obligatorischen early morning breakfast, bevor wir um 9h ins Bett fielen und bis 17h schliefen&#8230;<br />
Und jetzt sitze ich hier und blogge, nachdem ich mit Flo noch ne Runde durch den Central Park gejoggt bin, und warte eigentlich nur darauf, dass das Abendprogramm startet. Mein Shuttle zum Airport holt mich um 4h ab, mein Flug geht um 7.20h. Ich denke nicht, dass ich vorher nochmal zum Schlafen komme, hoffentlich aber noch zum Essen, das blieb bis jetzt nämlich noch aus. Die nächste Bloggung wird also von Mexico kommen. Man darf gespannt sein&#8230;</p>
<p><strong>Appendix:</strong><br />
<a href="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/newyork.kmz">Google Earth File von New York</a>, inklusive GPS-Tracks, Fotos, Placemarks. Leider hat das GPS deutliche Schwächen in den Häuserschluchten von New York und verzeichnet daher viel Zickzackkurs und einen Aussetzer mehrere hundert km nach Südwesten;) Aber das war ja auch zu erwarten. Die Fahrt in die Hamptons dagegen ist sehr präzise. </p>
<p>Alle weiteren <a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157602173312985/">Bilder bei flickr</a></p>
<p><a href="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/basYork_final.mp3">Abschiedssong von Bas feat. Labi</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/09/new-york-city/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
<enclosure url="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/basYork_final.mp3" length="4194432" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Mein neues Leben</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/09/mein-neues-leben/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/09/mein-neues-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 13:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karlsruhe/Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Tach]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/09/mein-neues-leben/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem meine letzte aller Uni-Prüfungen vor einigen Wochen kurzfristig vom 18.9. um 10 Tage nach hinten verlegt wurde, sah ich schon Probleme auf mich zukommen, da mein Flug nach NYC für den 20.9. schon gebucht war. Ein Telefonat lies mich und meinen Kumpel Flo jedoch aufatmen, wir konnten die Prüfung doch heute ablegen, zwar unkonventionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine letzte aller Uni-Prüfungen vor einigen Wochen kurzfristig vom 18.9. um 10 Tage nach hinten verlegt wurde, sah ich schon Probleme auf mich zukommen, da mein Flug nach NYC für den 20.9. schon gebucht war. Ein Telefonat lies mich und meinen Kumpel Flo jedoch aufatmen, wir konnten die Prüfung doch heute ablegen, zwar unkonventionell im Porsche Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart (Der Dozent der Vorlesung ist Porsche Gesamtfahrzeugsentwicklungsleiter), jedoch war das echt ganz nett. Tatsächlich nimmt Flo jetzt auch den gleichen Flug und wir werden zusammen erstmal noch eine Woche New Yizzle mit unserem Kumpel Fabian genießen, der vor Ort in Manhattan wohnt und seine Diplomarbeit schreibt <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Flo wird es danach weiterziehen nach LA, wo er seine DA beginnen wird, ich für meinen Teil reise weiter nach Cuernavaca, Mexico bzw Mexico City, wo ich voraussichtlich bis Ende Jan 2008 ein Praktikum absolvieren werde&#8230;</p>
<p>Heute abend gibts erstmal noch eine dicke Abschiedsfete, veranstaltet von und mit Bjou, Flosen, Bas und Labi &#8211; let&#8217;s roll&#8230;</p>
<p><em>edit</em>: Flo hat unsere letzten Tage in Deutschland <a href="http://fluxon.net/archives/142-My-Final-Day-in-K.A..html">ziemlich ausführlich gebloggt</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/09/mein-neues-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Southern Africa 2007</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/08/southern-africa-2007/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/08/southern-africa-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 13:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/08/southern-africa-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Being back from Africa for about one week now, I can finally publish my pictures. Moreover, as I bought a GPS Mouse (Wintec WBT 201) before the trip, I have been able to receive GPS position data and to create tracks for Google Earth as well as automatically geotag all the pictures I took. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Being back from Africa for about one week now, I can finally publish my pictures. Moreover, as I bought a <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Maus">GPS Mouse</a> (Wintec WBT 201) before the trip, I have been able to receive GPS position data and to create tracks for Google Earth as well as automatically <a href="http://www.bjou.de/blog/2006/06/virtuelle-fotoalben-dank-geotagging/">geotag</a> all the pictures I took. The results can be viewed below:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/2007/02/der-sommer-is-gesichert/">Preparations/Preview</a> before the trip</li>
<li><a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157601480486249/">Picture BestOf</a> at Flickr</li>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/my-world">World Map with georeferenced pictures</a> by Trippermap</li>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/africa07.kmz"><strong>Detailed GPS-Track</strong></a> (also with georeferenced Pictures and additional Location Information) for <a href="http://earth.google.com">Google Earth</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/08/southern-africa-2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hello, World!</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/07/hello-world/</link>
		<comments>http://www.bjou.de/blog/2007/07/hello-world/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 07:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Tach]]></category>
		<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bjou.de/blog/2007/07/hello-world/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Jahr ist mittlerweile ziemlich durchgeplant und konkretisiert sich immer mehr. Nach den 4 Wochen Afrika werde ich Mitte September meine letzte (kleine) Prüfung hinter mich bringen und am 20.9. nach New York zu einem Kumpel jetten. Nach einer Woche NY geht es dann weiter nach Mexico City, genauer: nach Cuernavaca, der Stadt des ewigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Jahr ist mittlerweile ziemlich durchgeplant und konkretisiert sich immer mehr. Nach den <a href="http://www.bjou.de/blog/2007/02/der-sommer-is-gesichert/">4 Wochen Afrika</a> werde ich Mitte September meine letzte (kleine) Prüfung hinter mich bringen und am 20.9. nach New York zu einem Kumpel jetten. Nach einer Woche NY geht es dann weiter nach Mexico City, genauer: nach Cuernavaca, der Stadt des ewigen Frühlings, wo ich mein Uni-Spanisch nochmal intensivieren werde, bevor ich dann Anfang November mein Praktikum in Mexico City antrete. Mitte/Ende Januar 2008 gehts dann wieder nach Deutschland und zur Diplomarbyte. Hossa!<br />
Endlich darf ich wieder nach meinem Motto leben&#8230;</p>
<div align="center">
<a rel="lightbox[antrieb]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/antriebsschwache.png' title='antriebsschwache.png'><img src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/antriebsschwache.thumbnail.png' alt='antriebsschwache.png' /></a>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bjou.de/blog/2007/07/hello-world/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
