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	<title>BjOG - Bjou's Blog, that is! &#187; Südliches Afrika</title>
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		<title>Mugabe, Zimbabwe, die Wahl, die Waffen und die &#8220;An Yue Jiang&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Seit meinem Besuch im August 2007 im westlichen Teil von Zimbabwe geht mir dieses Thema verständlicherweise viel näher als vorher. Nicht allein weil ich live miterleben konnte, wie das Land zu Grunde geht, sondern auch wegen der Anteilnahme, die unsere südafrikanischen Führer der Situation entgegenbrachten und wie sie uns dafür sensibilisierten (links unsere damalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/map2.jpg'><img src="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/map2-300x300.jpg" alt="" title="Südliches Afrika" width="300" height="300" vspace="5" padding="5" hspace="5" class="alignleft size-medium wp-image-227" /></a> Seit meinem Besuch im August 2007 im westlichen Teil von Zimbabwe geht mir dieses Thema verständlicherweise viel näher als vorher. Nicht allein weil ich live miterleben konnte, wie das Land zu Grunde geht, sondern auch wegen der Anteilnahme, die unsere südafrikanischen Führer der Situation entgegenbrachten und wie sie uns dafür sensibilisierten (links unsere damalige Reiseroute mit Endstation in Zimbabwe). Damals schon wurde hoffnungsvoll auf die kommenden Wahlen geblickt, die nun am 29.3.2008 stattfanden und bei denen allgemein gehofft wurde, dass der 84-jährige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Mugabe">Robert Mugabe</a> nach 28-jähriger Amtszeit als Regierungsoberhaupt endlich abgelöst wird. Kein Zweifel besteht daran, dass er in seiner Amtszeit das Land mit diktatorischen und unmenschlichen Aktionen heruntergewirtschaftet hat &#8211; im Februar diesen Jahres hatte die Inflationsrate 100.000% überschritten. Die Touristenhochburg Zimbabwes liegt im westlichen Zipfel: Die mächtigen Victoria Falls sind nach wie vor ein beliebtes Reiseziel und sehr beeindruckend, doch auch im Touristädtchen mit dem gleichen Namen macht sich die Armut bemerkbar. An den <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2432499120/">Tankstellen gibt es keinen Sprit</a>, Softdrinks werden in Kneipen als <a href="http://flickr.com/photos/bjou/2432495308/">Spezialität des Tages</a> gelistet (und das ist kein Scherz) und der allgemeine Trend eines jeden zimbabwischen Einwohners ist das Pilgern nach Victoria Falls, um sich dort wenigstens ein kleines Scheibchen vom Tourismus abschneiden zu können. Schlangen über hunderte Meter bilden sich morgens an einem kleinen 7-Eleven Laden, weil das Gerücht umherging, es gäbe Brot. Einheimische kommen dir alle paar Meter entgegen und wollen dir ihre geschnitzten Figuren verkaufen &#8211; nicht für Geld, sondern im Tausch gegen dein altes verschwitzes T-Shirt oder deine dreckigen Schuhe. <a href="http://www.flickr.com/photos/bjou/1105206424/" title="IMG_1434 by bjoubert, on Flickr"><img align="left"  vspace="5" padding="5" hspace="5" src="http://farm2.static.flickr.com/1026/1105206424_8bd26159c0_s.jpg" width="75" height="75" alt="IMG_1434" /></a> Rießige Hotelanlagen wie &#8220;<a href="http://flickr.com/photos/bjou/2431684929/">The Kindgom</a>&#8220;, das einst Michael Jackson gehörte, sind wie leergefegt &#8211; trotz Tourismus. Die Fressmeile im Inneren des Hotelkomplexes hat nur noch wenige Läden geöffnet und wenn man sich eine Pizza bestellen willst, muss man auf 40% seiner Toppings verzichten oder Kompromisse eingehen. Für ein Trinkgeld von einem Dollar wirst du hier zu einem Gott erklärt. Ich habe noch nie jemanden so glücklich über ein kleines Trinkgeld gesehen. Der Import vom Nachbarland Zambia geht nur stückchenweise voran. An der Grenze entstehen unglaublich lange Wartezeiten, nur als Touri darf man schnell mal vor, um die Wasserfälle von der anderen Seite zu sehen.</p>
<p>Und jetzt kam Ende März endlich die <strong>Wahl </strong>und versprach Besserung, die Oppositionspartei <em>Movement for Democratic Change</em> (MDC) hatte eine sehr gute Ausgangsposition und allem Anschein nach auch gewonnen. Allem Anschein nach? Ja, denn nach drei Wochen sind die Wahlergebnisse immernoch nicht veröffentlicht. Mugabe verlange eine erneute Auszählung, da es in einigen Gebieten Probleme bei der Wahl gab &#8211; natürlich waren das die MDC-Hochburgen. Da der Verdacht auf möglichen Wahlbetrug schon vor der Wahl (berechtigterweise) laut wurde, waren viele unabhängige Wahlbeobachter im Land. Jüngst bei den Neuauszählungen kam es hier jedoch zu <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/558813/Massivem-Wahlbetrug-in-Simbabwe.html">massivem Wahlbetrug</a>, zu Gewalt, Unterdrückung und Folterung Oppositioneller in Foltercamps.</p>
<blockquote><p>Südafrikanische Zeitungen berichten unterdessen, dass Militär, Polizei, der Geheimdienst und sogar Mugabes Leibwache dringend neue Munition und neue Waffen brauchten. Mehrere Lieferungen – Hauptlieferant China &#8211; hätten storniert werden müssen, weil die Staatsbank die Rechnungen nicht habe bezahlen können.</p></blockquote>
<p>Und ohne Waffen ist schließlich keine Unterdrückung möglich. Leider jedoch ist die Staatskasse leer und ohne Geld keine Waffen. Im Endeffekt also keine Macht mehr. Doch wer Mugabe kennt, weiß, dass er sich trotz internationalem Druck keine Möglichkeit entgehen lässt, sich an seine Macht zu klammern. Waffen müssen also her, koste es was es wolle. Die &#8220;<em>An Yue Jiang</em>&#8221; ist ein chinesisches Containerschiff mit genau dieser lang ersehnten Lieferung: 70 Tonnen Waffen und Munition (laut <a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=au&#038;dig=2008%2F04%2F19%2Fa0167&#038;cHash=a01cac092e">taz</a>: 1.500 Raketen, 2.500 Mörsergranaten, fast 100 Granatwerfer und 3,5 Millionen Schuss Munition) , angeblich im Wert von 40 Millionen EURO. Damit hätte man dem Land auf ganz andere Art und Weise dienen können. Blöd auch, dass Zimbabwe keinen Hafen hat und alle möglichen Anlaufhäfen von Regierungen geführt werden, die verhindern wollen, dass diese Waffen nach Zimbabwe gelangen. So wurde die Entladung im südafrikanischen Durban verweigert und der Transport nach Zimbabwe ohnehin verboten. Abgesehen davon: </p>
<blockquote><p>
Die [deutsche] Entwicklungsbank habe dem simbabwischen Staatskonzern &#8220;Iron &#038; Steel Company&#8221; zur Errichtung eines Stahlwerks 1998 und dann noch einmal als Aufstockung im Jahr 2000 insgesamt Kredite &#8220;in zweistelliger Millionenhöhe&#8221; bewilligt, für die Simbabwe eine Staatsgarantie übernommen habe.</p></blockquote>
<p>Da Mugabe also noch Schulden in etwa der Höhe der Ladung bei der <em>deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau</em> (KfW) hat, hat die Entwicklungsbank eine Pfändung der Ladung erwirkt &#8211; bevor diese jedoch in Kraft treten konnte, legte das Schiff hastig wieder von Durban ab, Ziel unbekannt. Aufgetankt werden konnte vorher allerdings nicht mehr. Es darf gespannt sein, wo das Schiff wiederentdeckt wird und welchen Hafen es versucht anzulaufen. Ob Angola erreicht werden kann steht aufgrund des Spritmangels in den Sternen und ob die Ladung bei Mugabe ankommt ist mehr als fraglich, aber aufgrund der internationalen Mobilmachung und der Entladungsweigerung der südafrikanischen Transportarbeitergewerkschaft hoffentlich eher unwahrscheinlich.</p>
<blockquote><p>Nicht nur Südafrikas Mann im internationalen Bund der Transportarbeiter macht Front gegen Mugabe. Auch die 300.000 Mitglieder starke südafrikanische Transportarbeitergewerkschaft Satawu hat ihre Kollegen in der ganzen Welt aufgerufen, das chinesische Schiff zu boykottieren.</p></blockquote>
<p>Diese Nachrichten habe ich zum Anlass genommen, mir nochmal <a href="http://www.bjou.de/blog/2006/10/movie-lord-of-war-handler-des-todes/">Lord of War</a> anzuschauen. Denn immernoch aktuell:</p>
<p><strong>“While private gunrunners continue to thrive, the Worlds biggest arms suppliers are the U.S., U.K., Russia, France and China.”<br />
“They are also the five permanent members of the U.N. Security Council.”</strong></p>
<p>Quellen (soweit nicht anders angegeben):
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548310,00.html">Mugabe erwartet Schiffsladung voller Waffen aus China</a> vom 18.4.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548537,00.html">Mugabes Waffen-Frachter auf dem Weg nach Angola</a> vom 20.4.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548710,00.html">Mugabe wartet auf das Geisterschiff</a> vom 21.4.</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548798,00.html">Deutsche Förderbank jagt Mugabes Waffenschiff</a> vom 21.4.</li>
</ul>
<p><a href="http://flickr.com/photos/bjou/tags/vicfalls/">Meine Fotos von Victoria Falls in Zimbabwe</a></p>
<p><strong>Update:</strong> Die Ladung wird wohl zurückgerufen, Spiegelartikel vom 22.4.:</p>
<blockquote><p>Die &#8220;An Yue Jiang&#8221; mit ihrer Ladung aus Waffen und Munition konnte in keinem afrikanischen Hafen entladen werden, weil der internationale Verband der Transportarbeiter (ITF) überall auf dem Kontinent zu einem Boykott des Schiffes aufgerufen hatte. Heute hatte sich die letzte Hoffnung der Reederei zerschlagen: <strong>Als letztes Land weigerte sich auch Angola die Ladung zu löschen. Angolas oberster Hafendirektor Filomeno Mendonca hat den letzten möglichen Schlupfwinkel an Afrikas Küste versperrt.</strong> &#8220;Das Schiff darf keinen angolanischen Hafen anlaufen,&#8221; erklärte er in einem Interview mit Radio Luanda. Menschenrechtsgruppen und Gewerkschaften hatten davor gewarnt, die Waffen nach Simbabwe gelangen zu lassen. Dort mehren sich seit den umstrittenen Wahlen vor mehr als drei Wochen Berichte über blutige Übergriffe gegen die Opposition.</p></blockquote>
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		<title>Southern Africa 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 13:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Being back from Africa for about one week now, I can finally publish my pictures. Moreover, as I bought a GPS Mouse (Wintec WBT 201) before the trip, I have been able to receive GPS position data and to create tracks for Google Earth as well as automatically geotag all the pictures I took. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Being back from Africa for about one week now, I can finally publish my pictures. Moreover, as I bought a <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Maus">GPS Mouse</a> (Wintec WBT 201) before the trip, I have been able to receive GPS position data and to create tracks for Google Earth as well as automatically <a href="http://www.bjou.de/blog/2006/06/virtuelle-fotoalben-dank-geotagging/">geotag</a> all the pictures I took. The results can be viewed below:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/2007/02/der-sommer-is-gesichert/">Preparations/Preview</a> before the trip</li>
<li><a href="http://flickr.com/photos/bjou/sets/72157601480486249/">Picture BestOf</a> at Flickr</li>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/my-world">World Map with georeferenced pictures</a> by Trippermap</li>
<li><a href="http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/africa07.kmz"><strong>Detailed GPS-Track</strong></a> (also with georeferenced Pictures and additional Location Information) for <a href="http://earth.google.com">Google Earth</a></li>
</ul>
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		<title>Hello, World!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 07:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Tach]]></category>
		<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Jahr ist mittlerweile ziemlich durchgeplant und konkretisiert sich immer mehr. Nach den 4 Wochen Afrika werde ich Mitte September meine letzte (kleine) Prüfung hinter mich bringen und am 20.9. nach New York zu einem Kumpel jetten. Nach einer Woche NY geht es dann weiter nach Mexico City, genauer: nach Cuernavaca, der Stadt des ewigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Jahr ist mittlerweile ziemlich durchgeplant und konkretisiert sich immer mehr. Nach den <a href="http://www.bjou.de/blog/2007/02/der-sommer-is-gesichert/">4 Wochen Afrika</a> werde ich Mitte September meine letzte (kleine) Prüfung hinter mich bringen und am 20.9. nach New York zu einem Kumpel jetten. Nach einer Woche NY geht es dann weiter nach Mexico City, genauer: nach Cuernavaca, der Stadt des ewigen Frühlings, wo ich mein Uni-Spanisch nochmal intensivieren werde, bevor ich dann Anfang November mein Praktikum in Mexico City antrete. Mitte/Ende Januar 2008 gehts dann wieder nach Deutschland und zur Diplomarbyte. Hossa!<br />
Endlich darf ich wieder nach meinem Motto leben&#8230;</p>
<div align="center">
<a rel="lightbox[antrieb]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/antriebsschwache.png' title='antriebsschwache.png'><img src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/antriebsschwache.thumbnail.png' alt='antriebsschwache.png' /></a>
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		<title>The downside of Africa</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 15:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benjo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt in Cape Town angekommen, eine wirklich sehr geniale Stadt. Wir übernachten bei Axels Eltern, die hier in Camps Bay wohnen, dem Villenviertel der Stadt. Gestern sind wir nach dem Besuch des Tafelbergs noch ins City Centre, um uns einige Shops anzusehen. Wir parken direkt 10m entfernt vom Billabong-Store in der Long Street, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt in Cape Town angekommen, eine wirklich sehr geniale Stadt. Wir übernachten bei Axels Eltern, die hier in Camps Bay wohnen, dem Villenviertel der Stadt. Gestern sind wir nach dem Besuch des Tafelbergs noch ins City Centre, um uns einige Shops anzusehen. Wir parken direkt 10m entfernt vom Billabong-Store in der Long Street, einer sehr gut bevölkerten Shopping-Straße, wobei diese 10m-Strecke jedoch ausreicht, um zwischen dem Verlassen des Shops bis zum Auto am hellichten Tag überfallen zu werden.<br />
Axel war bereits in das Auto eingestiegen, als mich an der Beifahrertür vier farbige Männer gegen das Auto drücken, ich fühle einen harten Gegenstand an meinem Rücken und höre die Worte &#8220;We don&#8217;t want any trouble, just give us everything you have in your pockets.&#8221; Man bekommt ja überall gesagt, wenn man in Südafrika in eine solche Sitiation kommt, sollte man auch alles rausrücken, also zücke ich meinen Geldbeutel und gebe alle Scheine darin heraus, umgerechnete 25€. Damit sind die Leute aber noch nicht zufrieden gewesen, checkten eine weitere Hosentasche und entdeckten meine Digicam. Das klügste, was mir in diesem Moment zu sagen einfiel, war &#8220;Not the Camera, I need it!&#8221; &#8211; hat die Diebe aber komischerweise nicht überzeugt, die haben sich schnellstens samt Geld und Cam aus dem Staub gemacht.<br />
Axel war die ganze Zeit schon im Auto gesessen und konnte nicht heraus, weil ein fünftes Grupenmitglied ihm die Tür von außen versperrt hatte.<br />
Gleich danach sprach mich ein großer Schwarzer an, ob ich gerade bestohlen wurde &#8211; und nahm gleich nach meinem Bejahen die Verfolgung auf. Ich hatte Probleme, alles so schnell zu realisieren, folgte ihm, und sah, dass er an der nächsten Ecke tatsächlich zwei der Männer, beide mindestens einen Kopf kleiner als er, gefangen hatte. In der Zwischenzeit kam Axel mit drei Security-Kräften an, wir schildern die gesamte Situation, es bildet sich einen Menschentraube um uns alle, wobei jeder etwas dazu zu sagen zu haben scheint. Nach etwa zwei Minuten waren die gefangenen Diebe und zwei der Securitys plötzlich verschwunden. Der große Schwarze beschimpft den dritten Security &#8220;Why did you let them go?!&#8221;; dieser ist sich jedoch keiner Schuld bewusst und verschwindet selbst auch schnell.<br />
Bizarre Situation, Axel und ich stehen alleine da.<br />
Als nächster Schritt bleibt uns nur die wohl eher nutzlose Anzeige bei der Polizei, danach hat das ganze ein Ende.</p>
<p>Das extreme Glück im Unglück war jedoch, dass ich am Morgen dieses Tages sämtliche Fotos des gesamten Urlaubs auf dem Computer von Axels Vater gesichert habe &#8211; Gott sei Dank! Also nur materieller Verlust meinerseits, hätte alles schlimmer kommen können&#8230; Trotzdem, that shit really sucked.</p>
<p>Kopf hoch, weiter geht&#8217;s! Am Sonntag Abend/Nacht hat mich Heidelberg wieder, hoffentlich ohne weitere Zwischenfälle.</p>
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		<title>Kris Kross will make you &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 22:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benjo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Dame an der Rezeption bittet mich auf eine Waage, danach notiert sie mit schwarzem Filzmarker eine schlanke 88 auf meinen Handrücken. Darunter wird eine 1 geschrieben, denn ich bin der Erste an diesem Tag. Ein wenig angespannt, jedoch auch neugierig und voller Vorfreude, folge ich meinem farbigen Begleiter, der mir eben vorgestellt wurde, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Dame an der Rezeption bittet mich auf eine Waage, danach notiert sie mit schwarzem Filzmarker eine schlanke 88 auf meinen Handrücken. Darunter wird eine 1 geschrieben, denn ich bin der Erste an diesem Tag. Ein wenig angespannt, jedoch auch neugierig und voller Vorfreude, folge ich meinem farbigen Begleiter, der mir eben vorgestellt wurde, zu dem Ort, an dem es passieren wird. Dort angekommen fangen mehrere Männer an, mir Schnüre und Seile fest um den Oberkörper und besonders um die Füße zu legen, während ein weiterer für Musik sorgt, die mich auf das Kommende einstimmen soll. All das wird von einer Kamera gefilmt und von einem Fotografen mit Digicam mitverfolgt. Meine Nervosität wächst, denn ich werde gleich etwas erleben, was ich noch nie vorher ausprobiert habe.</p>
<p>Stop an dieser Stelle &#8211; NEIN, es ist kein SM-Szenario aus einem Schwulenpuff. Auf sowas bin ich auch nicht gerade neugierig. Es handelt sich eher um den höchsten Bungee-Jump der Welt, den ich heute hinter mich gebracht habe. Was für ein Hammer!</p>
<p>Sofort nachdem <a href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/img_8927.JPG'>meine Füße den festen Boden verlassen</a>, wird meinen Körper von einem unbeschreiblich genialen Gefühl der Schwerelosigkeit dominiert, obwohl die Bäume in der 216m tiefer liegenden Schlucht und der kleine Fluss darin immer schneller auf mich zurasen. Dann spannt das Seil fest an meinen Knöcheln, der Fluss entfernt sich wieder von mir, ich lache und schreie vor Freude. Dann geht das Spiel von vorne los, ich schwinge noch etwa 60 Sekunden am Seil, bevor ich wieder auf festem Boden stehe. Der Endorphinausstoß und das damit verbundene Glücksgefühl ist jedoch so enorm, dass ich den gesamten Tag nur noch verdammt gut gelaunt bin. </p>
<p>Freue mich schon auf das nächste mal <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/ag066.jpg' title='Bloukrans River Bridge, 216m'><img src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/ag066.thumbnail.jpg' alt='Bloukrans River Bridge, 216m' /></a></p>
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		<title>Partysafari!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 20:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benjo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir nun seit Tagen den Krueger Park und damit das malariagefaehrdede Gebiet Suedafrikas verlassen haben, sind wir durch Swaziland an der Ostkueste angelangt und unseren Weg bis Jeffrey&#8217;s Bay durchgearbeitet.
Der erste Zwischenstop auf dieser doch sehr langen Strecke war Durban, die erste der vielen Surferhochburgen an dieser Coast, wo jedoch leider nur gestaunt wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir nun seit Tagen den Krueger Park und damit das malariagefaehrdede Gebiet Suedafrikas verlassen haben, sind wir durch Swaziland an der Ostkueste angelangt und unseren Weg bis Jeffrey&#8217;s Bay durchgearbeitet.<br />
Der erste Zwischenstop auf dieser doch sehr langen Strecke war Durban, die erste der vielen Surferhochburgen an dieser Coast, wo jedoch leider nur gestaunt wurde, statt selbst die Wellen zu reiten.<br />
Der weitere Weg gen Sueden war besonders durch einen deutlichen Wechsel der Landschaft gekennzeichnet, die flachen Steppen sind huegeligen Landschaften gewichen, und ebenso wurden die Plaetze der Adler, Bueffel und Zebras durch Huehner, Kuehe und Pferde besetzt. Was gedoch Afrika in dieser Gegend vom Allgaeu unterscheidet, sind die Tausenden von aus Lehm und Holz bestehenden und mit einem Grasdach bedeckten Rundhuetten, die wie zufaellig verteilt die schlaglochbedeckten Strassen saeumen. Es sind die Schwarzen, die teilweise zig einoedige Kilometer der Strasse entlanglaufen, da ihnen ein anderes Fortbewegungsmittel nicht zur Verfuegung steht. Es sind die farbigen Frauen, die lange Aeste, Wasserbehaelter oder sonstige Lasten gekonnt auf dem Kopf balancieren, waehrend sie auch ihre beiden Haende mit prall gefuellten Teten schleppen. Und es sind die Fussballfelder, auf denen 40 Kinder auf zwei Tore spielen, welche aus drei schiefen Aesten muehselig zusammengenagelt wurden.</p>
<p>Der komplett andere Eindruck von diesem Urlaub ist in den letzten Tagen vom Backpackerleben gepraegt, also eher Party als Safari. Die Menschen sind sehr offen und freundlich, man kommt sehr schnell in Kontakt und blickt in enttauchte Gesichter, wenn man erwaehnen muss, dass morgen die Weiterreise ansteht. Die meisten hier haben Monate in diesem Land verbracht, wir haben nur drei Wochen.<br />
In East London war das SugarShack Backers direkt am Strand, man hoert das Rauschen des Meers durch das offene Fenster.<br />
In Coffee Bay wartete ein wunderschoener menschenleerer, von zwei bewachsenen Felswaenden begrenzter Strand auf uns, bevor wir im Backpackers mit Bier am Lagerfeuer einheimischen Trommelrythmen lauschten.<br />
In Jeffrey&#8217;s Bay, kurz J-Bay, war bis jetzt der beste Stop. Das Island-Vibe-Hostel ist quasi <strong>auf</strong> dem Strand located, geniale Menschen, und wir haben Janina, eine Freundin, die Axel und ich seit geschaetzten 10 Jahren nicht gesehen haben, wieder getroffen. </p>
<p>Morgen steht uns dann wohl eine 700km-Strecke nach Capetown an, auf der zufaellig die höchste Bungee-Jumping-Anlage der Welt liegt <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, das erstmal sehr kurze Auszuege der letzten Tage. Melde mich dann aus Kapstadt wieder!</p>
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		<title>Nature at its best</title>
		<link>http://www.bjou.de/blog/2007/03/nature-at-its-best/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 17:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benjo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fahre im Auto eine Sandstrasse entlang, sehe in der Ferne Geier in der Luft kreisen. Einer nach dem anderen fliegt hinunter auf die Erde. Ich naehere mich dem Ort, und entdecke den Grund: Am Strassenrand liegt das, was eine Raubkatze von einem Antilopen hinterlassen hat, etwa 20 Geier streiten sich darum. Beim Beobachten dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre im Auto eine Sandstrasse entlang, sehe in der Ferne Geier in der Luft kreisen. Einer nach dem anderen fliegt hinunter auf die Erde. Ich naehere mich dem Ort, und entdecke den Grund: Am Strassenrand liegt das, was eine Raubkatze von einem Antilopen hinterlassen hat, etwa 20 Geier streiten sich darum. Beim Beobachten dieses Szenarios entdecke ich im Rueckspiegel eine sich naehernde Hyaene mit maechtigem Nacken, die es ebenfalls auf das Aas abgesehen hat. Sie erreicht ihr Ziel und vertreibt die Geier, welche sich der enormen Beisskraft der Hyaene bewusst sind, und wohl oder uebel weichen muessen. Der eine oder andere Geier versucht mutig trotzdem sein Glueck, das hundeaehnliche Raubtier verteitigt &#8220;sein&#8221; Aas jedoch mit aggresiven Gesten. Geteilt wird sich das Festmahl erst mit der zweiten Hyaene, die dem Verwesungsgeruch gefolgt ist. Ich hoere die Rippen der toten Gazelle zwischen den brachialen Kiefern der Raubtiere zerbersten &#8211; meine Kamera klickt.</p>
<p>Spaeter am Abend beobachte ich den Sonnenuntergang in der afrikanischen Savanne vom Rande einer groesseren Wasserstelle aus. Ich hoere laute, grunzende Geraeusche, deren Quelle sich offenbart, als eines der etwa 20 Nilpferde in diesem See schnaubend seine Ohren, Augen und Nasenloecher aus der Wasseroberflaeche emporstreckt. Die kollossalen Tiere halten sich sonst bis zu sechs Minuten unter Wasser auf. Die Sonne senkt sich weiter, der Himmel faerbt sich rot. Hinter den Nilpferden vernehme ich ein Rascheln in den Baumen, aus denen sich nun ein Elefant seinen Weg zum Wasser bahnt. Ihm folgt ein weiterer Artgenosse, und dann die gesamte Herde inklusive Jungtiere. Alle haben das gleiche Ziel &#8211; sich am Ufer eine Abkuehlung verschaffen. Waeherend die Dickhaeuter sich mit dem kuehlen Nass bespritzen, hebt ein Nilpferd im Vordergrund seinen riesigen Kopf aus dem Wasser, reisst sein maechtiges Maul weit auf und entbloesst seine beeindruckenden Eckzaehne. Meine Kamera klickt.</p>
<p>Dies sind eine der vielen phaenomenalen Eindruecke aus dem Krueger National Park, der sich ueber eine Flaeche vergleichbar mit der von Rheinland-Pfalz ausbreitet. Seit gestern haben wir diesen Teil Afrikas verlassen und sind durch Swaziland an die Ostkueste gereist, wo wir heute im St. Lucia Wetlands-Park mit Krokodilen weiteren Nilpferden Kayaken werden, nachdem wir von dem Strand in Cape Vidal zurueckgekehrt sind.</p>
<p>Unser Backpacker-Hostel hier ist ebenfalls phantastisch, wir werden eine weitere Nacht bleiben. Umgeben von Palmen (und Cannabis-Pflanzen) liegt hier idyllisch ein Stein-Pool, die Leute sind nett, offen, und jederzeit zum Grillen und Partymachen aufgelegt.</p>
<p>Meine Fussballverletzung am Knie scheint sich hingegen nicht wirklich zu bessern. Surfen und Sandboarden werde ich wohl streichen muessen, aber das koennen die Landschaft, die Leute und die Moeglichkeiten dieses Landes bestens kompensieren.</p>
<p>Werde mich wieder melden und Bilder senden, sobald ich dazu die Moeglichkeit habe.</p>
<p>Gruesse nach Deutschland!</p>
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		<title>South Africa, Baby!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 09:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benjo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich leih mir bjous Blog mal aus, um von Suedafrika zu berichten &#8211;  sind jetzt 5 Tage hier, sehr geil bis jetzt. Landung in Johannesburg war bestens, sind gleich mal zu einer Fundstaette von 3Mio Jahre alten Affenmenschen (Australopithecus africanus  ) gefahren, sehr interessant gewesen.
Dann ging es mit dem Mietauto, nem 1er Golf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich leih mir bjous Blog mal aus, um von Suedafrika zu berichten &#8211;  sind jetzt 5 Tage hier, sehr geil bis jetzt. Landung in Johannesburg war bestens, sind gleich mal zu einer Fundstaette von 3Mio Jahre alten Affenmenschen (Australopithecus africanus <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) gefahren, sehr interessant gewesen.<br />
Dann ging es mit dem Mietauto, nem 1er Golf, weiter zur Hostelsuche in JoBurg, was ganz nebenbei die gefaehrlichste Stadt der Welt ist &#8211; bis auf Bagdad vielleicht. Diese Suche hat sich als sehr schwierig herausgestellt, sehr veworren das alles, kaum Beschilderung, es wurde langsam dunkel, und nach Sundown sollte man sich als Weisser echt nicht mehr draussen aufhalten. Nachdem dann unsere Alarmanlage des Autos ohne Grund an- und nicht mehr ausging, brach auch noch die Zuendung zusammen, wir sassen fest, und wurden gottseidank noch bei Daemmerung von nem Hosteltyp abgeholt und bekamen das Auto ersetzt. Sehr stressig das alles, but this is Africa&#8230;<br />
Anyway, dann ging es weiter nach Osten Richtung Blyde River Canyon, sehr schoene Aussichten, Landschaften, Wasserfaelle, auch zum drin Baden &#8211; geilo!<br />
Und die letzten zwei Tage waren wir jetzt im Krueger National Park, der groesste in South Africa ueberhaupt. Hier laufen Elefanten, Zebras, Giraffen und Nashoerner (etc&#8230;) ueber die Strasse wie bei uns daheim Katzen. Unglaublich.<br />
Das Wetter natuerlich auch fett, mein Knie ist leider noch verletzt, aber das wird mich vom Surfen, Bungeejumpen und Sandboarden hoffentlich nicht abhalten, wenn wir unseren Weg die Ostkueste bis nach Kapstadt herunterarbeiten.</p>
<p>Fotos werden frueher oder spaeter folgen, meine erste 512MB-SD-Karte ist schon voll&#8230;</p>
<p>Viele Gruesse ins kalte Deutschland <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Benny</p>
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		<title>Der Sommer is gesichert&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 00:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Tach]]></category>
		<category><![CDATA[Südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und zwar im Winter, auf der Südhalbkugel. Ab Mitte Juli werde ich 4 Wochen lang das südliche Afrika besuchen. Von Kapstadt durch Namibia und Botswana zu den Victoriafällen, von dort nach Johannesburg und mit einem Stopover in Dubai wieder zurück nach Deutschland. Detailablauf: Nach 4 Tagen Kapstadt mit Tafelberg (Bild1) und Boulders Beach (Bild2) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/map.jpg' title='map.jpg'><img align="left" hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/map.thumbnail.jpg' alt='map.jpg' /></a>&#8230; und zwar im Winter, auf der Südhalbkugel. Ab Mitte Juli werde ich 4 Wochen lang das südliche Afrika besuchen. Von Kapstadt durch Namibia und Botswana zu den Victoriafällen, von dort nach Johannesburg und mit einem Stopover in Dubai wieder zurück nach Deutschland. Detailablauf: Nach 4 Tagen <strong>Kapstadt </strong>mit Tafelberg (Bild1) und Boulders Beach (Bild2) gehts über die <strong>Cedarberge </strong>(Bild3) weiter zum<strong> Fish River Canyon</strong> (Bild4), dem größten Canyon Afrikas. Durch den <strong>Kokerboom Forest</strong> (Köcherbaumwald, Bild5), geht es dann weiter nach <strong>Sossusvlei </strong>(Bild6), eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”) in der Namib-Wüste. Hier gibt es die höchste Düne der Welt und die berühmte begehbare Düne 45 (Bild7) zu sehen. Quadbiking und/oder Duneboarding sind angesagt. Nach dem Besuch eines <strong>Himba </strong>Stammes (Bild8) geht es in den<strong> Etosha Nationalpark</strong> (Bild9) und weiter nach <strong>Windhoek </strong>(Bild10), der Hauptstadt Namibias, wo eine der offiziellen Amtssprachen bis 1990 Deutsch war. Nun gehts nach Botswana zum <strong>Okawango Delta</strong>, dem größten Binnendelta der Welt. Einbaumfahrten werden hier unternommen und ein Flug über das Delta (Bild11) zum <strong>Chobe Nationalpark</strong> und später den <strong>Victoria Fällen</strong> (Bild12), einem Weltnaturerbe. &#8220;Whilst Iguazu is divided into over 270 (relatively) &#8217;small&#8217; falls and cataracts, Victoria is the largest single sheet of water in the world, over 100 metres tall, and over one mile wide.&#8221; Nach 3 Tagen hier bringt uns ein Flug zurück nach <strong>Johannesburg </strong>(Bild13), wo uns leider nur noch ein paar Stunden bleiben, was aber vielleicht auch ganz in Ordnung ist, in der kriminellsten Stadt der Welt&#8230; Unser Flug landet in <strong>Dubai </strong>(Bild14) wo wir 2-3 weitere Tage verbringen werden, bevor es wieder nach Deutschland zurück geht.<br />
Der Sommer kann kommen! <img src='http://www.bjou.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div align="center">
<a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/capetown.jpg' title='capetown.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/capetown.thumbnail.jpg' alt='capetown.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/capetown_penguins.jpg' title='capetown_penguins.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/capetown_penguins.thumbnail.jpg' alt='capetown_penguins.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/cederberg.jpg' title='cederberg.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/cederberg.thumbnail.jpg' alt='cederberg.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/fish_river_canyon.jpg' title='fish_river_canyon.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/fish_river_canyon.thumbnail.jpg' alt='fish_river_canyon.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/kokerboom_forest.jpg' title='kokerboom_forest.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/kokerboom_forest.thumbnail.jpg' alt='kokerboom_forest.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/sossusvlei.jpg' title='sossusvlei.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/sossusvlei.thumbnail.jpg' alt='sossusvlei.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/dune45.jpg' title='dune45.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/dune45.thumbnail.jpg' alt='dune45.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/himba_tribe.jpg' title='himba_tribe.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/himba_tribe.thumbnail.jpg' alt='himba_tribe.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/etosha_waterhole.jpg' title='etosha_waterhole.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/etosha_waterhole.thumbnail.jpg' alt='etosha_waterhole.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/windhoek.jpg' title='windhoek.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/windhoek.thumbnail.jpg' alt='windhoek.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/okawango_delta_flight.jpg' title='okawango_delta_flight.jpg'><img src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/okawango_delta_flight.thumbnail.jpg' alt='okawango_delta_flight.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/vicfalls.jpg' title='vicfalls.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/vicfalls.thumbnail.jpg' alt='vicfalls.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/johannesburg.jpg' title='johannesburg.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/johannesburg.thumbnail.jpg' alt='johannesburg.jpg' /></a><a rel="lightbox[afrika]" href='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/dubai.jpg' title='dubai.jpg'><img hspace="5" src='http://www.bjou.de/blog/wp-content/uploads/dubai.thumbnail.jpg' alt='dubai.jpg' /></a>
</div>
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