Vulkan Kilauea (Hawaii) nach 80 Jahren wieder ausgebrochen

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh und ich war 6 Wochen zu früh, verdammte */(&*(!”=§%/§=

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Bilder vom Schnorcheln auf Hawaii

Etwas verspätet, aber jetzt sind endlich die Bilder des Fotografen angekommen, der mit auf der Schnorcheltour war. Nachdem meine “Unterwasserkamera” garnicht für Unterwasser gemacht war und die Bilder nichts wurden, habe ich ihn um Fotos der Tour gebeten und ein BestOf online gepackt.

http://flickr.com/photos/bjou/show/with/2312642048/
Sobald die Universal Studios erscheinen is die Unterwassershow zu Ende ;)

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Los Angeles und Hawaii

Warum in einem teuren Ho(s)tel übernachten, wenn es couchsurfing.com gibt? Schon in Mexico hatte ich diesen Service nutzen wollen, was aber leider dort auf die Schnelle nicht geklappt hat. In Los Angeles war es allerdings kein Problem, mein L.A. Kontakt hat mich vom Flughafen abgeholt, mir zwei Nächte lang eine Bettcouch zur Verfügung gestellt, mir das Sightseeing erleichtert und mich wieder zum Flughafen gebracht. Mein Stopover in Los Angeles hat also vom menschlichen her einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, die Stadt an sich gefiel mir bei meinem zweiten Besuch allerdings nicht so gut wie bei meinem ersten vor etwa 10 Jahren. Daher gibt es auch nicht viel zu berichten. Mein Sightseeing Trip brachte mich von Santa Monica über ein paar Celebrity-Anwesen in Beverly Hills bis nach Hollywood… Mehr gibt es eigentlich zu L.A. nicht zu sagen.

Viel beeindruckender war dagegen Hawaii. Für nur 300 Dollar Roundtrip von L.A. brachte mich Continental Airlines für eine Woche nach Honolulu, wo ich zunächst ohne jeglichen Plan ankam und schließlich auf gut Glück ein Taxi nach Waikiki nahm, um dann im Waikiki Beachside Hostel einzuchecken – die beste Wahl, die ich hätte treffen können. Das Hostel, direkt am Strand, ist sehr sauber und quasi schon luxoriös. Ich kam in ein 8-Bed-Dorm mit jungen Leuten aus allen möglichen Teilen der Erde: Canada, Brasilien, Australien, USA, England und Japan. Anschluss war superschnell gefunden und so wurden gemeinsam Autos und Longboards gemietet um Trips zu unternehmen und Waikiki Beach zu surfen, was sich als einfacher herausstellte, als ich zunächst annahm. Wenige Tage später kamen zwei Österreicher im selben Hostel an, die ich auf meinem Flug von Mexico City nach Los Angeles kennengelernt hatte. Zu viert besuchten wir den Northshore der Insel Oahu (berühmt für seine Wellen und Surfmeisterschaften) und umrundeten das Festland. Dabei passierten wir Strände und Locations, wo Serien und Filme wie Hawaii 5-0, LOST, Jurassic Park, Tears of the Sun, Godzilla, 50 First Dates und mehr gedreht wurden. Der nächste Tag brachte uns auf die “Big Island“, die größte Insel Hawaii’s, die den Namen Hawai’i trägt und bekannt ist für den höchsten Vulkan der Erde (Mauna Kea, tatsächlich der höchste Berg der Erde, gemessen von Meeresgrund) und für einen der aktivsten Vulkan der Erde (Kilauea) – letzterem statteten wir einen Besuch ab. Über einen schwarzen Sandstrand mit ruhenden Meeresschildkröten ging es weiter an den südlichsten Punkt der USA und über einen 2h-Hike an einen grünen Sandstrand, geprägt durch Olivinkristalle.
Zurück auf Oahu genoss ich den letzten Tag mit Whalewatching und – viel beeindruckender – Schnorcheln mit Delphinen und Meeresschildkröten. Hier musste ich leider feststellen, dass die Unterwasserkamera, die ich mir kaufte, garkeine war: Der “Waterproof”-Schriftzug war lediglich gelistet unter “Try our other cameras”, schade das…

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New York City

Mittlerweile sind meine Tage in New York so gut wie gezählt. Heute nacht werde ich (voraussichtlich mal wieder ohne Schlaf) mein Flugzeug nach Mexico City besteigen. Zeit, um die letzte Woche revue passieren zu lassen:

Nach unserer Ankunft letzten Donnerstag, 20.9., wurden Flo und ich von Fabi vom JFK Airport abgeholt und in seinem SUV Richtung Manhattan chauffiert. Der erste Abend begann mit einem gemütlichen Bierchen auf Fabi’s Rooftop im nördlichen Manhattan (50th Street Ecke 9th Avenue)

Blick nach NordenBlick nach Süden

und endete in der Rooftop Bar 230 5th mit einem super Ausblick über Manhattan.

Der Freitag startete gegen Mittag mit einem 10km Marsch von der 50th Street Richtung Süden, die 8th Avenue entlang, vorbei am Madison Square Garden und über Hudson Street und West Broadway an Ground Zero vorbei bis zu Battery Park, wo dann endlich mein GPS seinen Satelliten-Fix gefunden hatte. Die Tracks mit Fotos gibts im Appendix. Über Wallstreet und Trinity Church ging es dann mit der Underground zurück zu Fabi, der uns nach seiner Arbeit zum Sushi Essen mit Kollegen abholte. Der Abend endete im Cain, einem Club im Stadtteil Chelsea und mit einem early morning Breakfast danach gegen 5h.

Entsprechend chillig war der Samstag: Ausschlafen, Business erledigen, nichts besonderes… Der Abend startete diesmal im Meatpacking District in einer Bar namens 5 Ninth. Ein nettes und sehr belebtes Plätzchen. Lustig, dass ich beim Luftschnappen vor den Pforten von vielen als Türsteher gehalten wurde. Direkt gegenüber das Gansevoort Hotel mit einer weiteren, jedoch nicht ganz so spektakutlären Rooftop-Bar-Kulisse wie das 230 5th. Es wurde beschlossen, den nächsten Tag in den Hamptons am Strand zu verbringen. Auch diesmal endete unser Abend im Cain gegen halb 5 und mit einem Frühstück danach – aber haltet ein… er endete nicht wirklich: Als wir gegen halb 7h auf Fabis Zimmer ankamen und uns klar war, dass wir es nicht schaffen würden, früh aufzustehen, um den 90 Minuten Autotrip Richtung Hamptons anzutreten, beschlossen Flo und Fabi, den sich mittlerweile gerade ins Bett gelegten Bjoerni einzupacken und die Fahrt nach Osten sofort aufzunehmen. IMG_4001_crop IMG_4015 Dort angekommen konnten wir der Müdigkeit nicht mehr trotzen und schliefen um 9h friedlich am Strand ein – mit zu erwartenden Folgen. Gegen nachmittag kam dann schließlich auch der Rest der Truppe, die eigentlich schon viel früher dagewesen sein wollte. Nach erfolgreicher Verpflegung mit Pommes und Burgern machten wir uns gegen 18h auf dem Heimweg, Respekt an Fabian’s Durchhaltevermögen.

Die Tage darauf wurden abends wieder etwas ruhiger, dafür haben Flo und ich noch etwas Tourikram erledigt: Brooklyn Bridge, Central Park, Queensboro Bridge (aus “King of Queens”: I’m sittin’ here in traffic on the Queensboro Bridge tonight), United Nations (rechtzeitig zum UNO-Klimagipfel), Top of the Rock (Rockefeller Aussichtsplattform) und eben alles andere, an dem man sonst noch so vorbei läuft… Da wir beide 1999 schonmal hier gewesen waren, haben wir auf eine Fahrt zur Statue of Liberty verzichtet.
Der Mittwoch war wieder etwas länger und gestaltete sich mit Kino (Shoot ‘em up), Cain, Golfen im NY Golf Club at Chelsea Piers (öffnet um 6h) und mit dem obligatorischen early morning breakfast, bevor wir um 9h ins Bett fielen und bis 17h schliefen…
Und jetzt sitze ich hier und blogge, nachdem ich mit Flo noch ne Runde durch den Central Park gejoggt bin, und warte eigentlich nur darauf, dass das Abendprogramm startet. Mein Shuttle zum Airport holt mich um 4h ab, mein Flug geht um 7.20h. Ich denke nicht, dass ich vorher nochmal zum Schlafen komme, hoffentlich aber noch zum Essen, das blieb bis jetzt nämlich noch aus. Die nächste Bloggung wird also von Mexico kommen. Man darf gespannt sein…

Appendix:
Google Earth File von New York, inklusive GPS-Tracks, Fotos, Placemarks. Leider hat das GPS deutliche Schwächen in den Häuserschluchten von New York und verzeichnet daher viel Zickzackkurs und einen Aussetzer mehrere hundert km nach Südwesten;) Aber das war ja auch zu erwarten. Die Fahrt in die Hamptons dagegen ist sehr präzise.

Alle weiteren Bilder bei flickr

Abschiedssong von Bas feat. Labi

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Mein neues Leben

Nachdem meine letzte aller Uni-Prüfungen vor einigen Wochen kurzfristig vom 18.9. um 10 Tage nach hinten verlegt wurde, sah ich schon Probleme auf mich zukommen, da mein Flug nach NYC für den 20.9. schon gebucht war. Ein Telefonat lies mich und meinen Kumpel Flo jedoch aufatmen, wir konnten die Prüfung doch heute ablegen, zwar unkonventionell im Porsche Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart (Der Dozent der Vorlesung ist Porsche Gesamtfahrzeugsentwicklungsleiter), jedoch war das echt ganz nett. Tatsächlich nimmt Flo jetzt auch den gleichen Flug und wir werden zusammen erstmal noch eine Woche New Yizzle mit unserem Kumpel Fabian genießen, der vor Ort in Manhattan wohnt und seine Diplomarbeit schreibt :) Flo wird es danach weiterziehen nach LA, wo er seine DA beginnen wird, ich für meinen Teil reise weiter nach Cuernavaca, Mexico bzw Mexico City, wo ich voraussichtlich bis Ende Jan 2008 ein Praktikum absolvieren werde…

Heute abend gibts erstmal noch eine dicke Abschiedsfete, veranstaltet von und mit Bjou, Flosen, Bas und Labi – let’s roll…

edit: Flo hat unsere letzten Tage in Deutschland ziemlich ausführlich gebloggt.