Forensics: Anatomy of a Drive-by-Download Attack

The other day I checked a rarely used website of mine for its its source, where I found some suspicious code. It seemed to be some kind of malicious iframe code for drive-by downloads, so I started my investigation on it. Be alarmed: I will NOT censor any of that code, so be sure NOT to visit these websites unless you know what you are doing.
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Kämpfen, Lautern, kämpfen!

Ein schöner Artikel bei Welt Online zur Situation des 1. FCK. Schon zwei Wochen alt, aber sehr gut lesbar und genau richtig, um zum Entscheidungsspiel am Sonntag gegen Köln aufzuheizen. Ich hoffe, ich darf diesmal wieder vor dem Weiland’schen Fernseher tanzen – oder aber ich fahr echt hoch zum Betze: Im Brauhaus, Cafe am Mark und Hannen-Fass wird das Spiel im Großformat live übertragen.

Leise sagt er [Stefan Kuntz] Sätze wie: “Der FCK ist für die Menschen wie eine alte Liebe. Wir müssen sie nur ein wenig entstauben.” Oder, etwas lauter: “Es geht doch nicht an, dass hier auf der Geschäftsstelle alle in Einzelbüros sitzen. So kommen wir nie zusammen.” Und wenn Stefan Kuntz über den drohenden Abstieg reden muss, sagt er: “Natürlich neigt sich die Waage derzeit eher in Richtung Dritte Liga. Aber das wäre auch eine Chance. Wir könnten wie beim Computer den Reset-Knopf drücken.”
In Kaiserslautern hat Kuntz mit diesen Sätzen unerhörten Erfolg. Die ganze Stadt, einschließlich Bürgermeister und Uni-Präsident, redet davon, was für ein großartiger und dabei bodenständiger Kerl “der Stefan” doch sei.

Link: http://www.welt.de/welt_print/article1957386/Kmpfen_Lautern_kmpfen.htmlкомпютри

Außerdem gibt es angeblich ein Public Viewing auf dem Stiftsplatz!

Howto: Copy/Tee/Clone network traffic using iptables

Having to work with Netflow data for my Diploma Thesis I invested quite some time into the following challenge:
Our Routers export Cisco Netflow Data to HOST A, where we do accounting. I want to use HOST B for several Netflow-related tests. The Routers only support one target for their netflow export (as mentioned, this target is HOST A).

Problem: How is it possible to clone the incoming stream of packets at HOST A and forward one copy into HOST A’s userspace (for accounting applications) and the other copy to HOST B’s userspace (for testing purposes)?
The specific challenge is that I do not want a simple FORWARD to HOST B, but a FORWARD of a copy, so that I can work with the data on both machines. This leads to the next problem: Packets arriving at HOST B have the Destination IP address of HOST A in their IP header. We need to rewrite this IP at HOST B so that userspace applications are able to process these packets (which they are not, if the packets are not destined to HOST B’s address).

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Mugabe, Zimbabwe, die Wahl, die Waffen und die “An Yue Jiang”

Seit meinem Besuch im August 2007 im westlichen Teil von Zimbabwe geht mir dieses Thema verständlicherweise viel näher als vorher. Nicht allein weil ich live miterleben konnte, wie das Land zu Grunde geht, sondern auch wegen der Anteilnahme, die unsere südafrikanischen Führer der Situation entgegenbrachten und wie sie uns dafür sensibilisierten (links unsere damalige Reiseroute mit Endstation in Zimbabwe). Damals schon wurde hoffnungsvoll auf die kommenden Wahlen geblickt, die nun am 29.3.2008 stattfanden und bei denen allgemein gehofft wurde, dass der 84-jährige Robert Mugabe nach 28-jähriger Amtszeit als Regierungsoberhaupt endlich abgelöst wird. Kein Zweifel besteht daran, dass er in seiner Amtszeit das Land mit diktatorischen und unmenschlichen Aktionen heruntergewirtschaftet hat – im Februar diesen Jahres hatte die Inflationsrate 100.000% überschritten. Die Touristenhochburg Zimbabwes liegt im westlichen Zipfel: Die mächtigen Victoria Falls sind nach wie vor ein beliebtes Reiseziel und sehr beeindruckend, doch auch im Touristädtchen mit dem gleichen Namen macht sich die Armut bemerkbar. An den Tankstellen gibt es keinen Sprit, Softdrinks werden in Kneipen als Spezialität des Tages gelistet (und das ist kein Scherz) und der allgemeine Trend eines jeden zimbabwischen Einwohners ist das Pilgern nach Victoria Falls, um sich dort wenigstens ein kleines Scheibchen vom Tourismus abschneiden zu können. Schlangen über hunderte Meter bilden sich morgens an einem kleinen 7-Eleven Laden, weil das Gerücht umherging, es gäbe Brot. Einheimische kommen dir alle paar Meter entgegen und wollen dir ihre geschnitzten Figuren verkaufen – nicht für Geld, sondern im Tausch gegen dein altes verschwitzes T-Shirt oder deine dreckigen Schuhe. IMG_1434 Rießige Hotelanlagen wie “The Kindgom“, das einst Michael Jackson gehörte, sind wie leergefegt – trotz Tourismus. Die Fressmeile im Inneren des Hotelkomplexes hat nur noch wenige Läden geöffnet und wenn man sich eine Pizza bestellen willst, muss man auf 40% seiner Toppings verzichten oder Kompromisse eingehen. Für ein Trinkgeld von einem Dollar wirst du hier zu einem Gott erklärt. Ich habe noch nie jemanden so glücklich über ein kleines Trinkgeld gesehen. Der Import vom Nachbarland Zambia geht nur stückchenweise voran. An der Grenze entstehen unglaublich lange Wartezeiten, nur als Touri darf man schnell mal vor, um die Wasserfälle von der anderen Seite zu sehen.

Und jetzt kam Ende März endlich die Wahl und versprach Besserung, die Oppositionspartei Movement for Democratic Change (MDC) hatte eine sehr gute Ausgangsposition und allem Anschein nach auch gewonnen. Allem Anschein nach? Ja, denn nach drei Wochen sind die Wahlergebnisse immernoch nicht veröffentlicht. Mugabe verlange eine erneute Auszählung, da es in einigen Gebieten Probleme bei der Wahl gab – natürlich waren das die MDC-Hochburgen. Da der Verdacht auf möglichen Wahlbetrug schon vor der Wahl (berechtigterweise) laut wurde, waren viele unabhängige Wahlbeobachter im Land. Jüngst bei den Neuauszählungen kam es hier jedoch zu massivem Wahlbetrug, zu Gewalt, Unterdrückung und Folterung Oppositioneller in Foltercamps.

Südafrikanische Zeitungen berichten unterdessen, dass Militär, Polizei, der Geheimdienst und sogar Mugabes Leibwache dringend neue Munition und neue Waffen brauchten. Mehrere Lieferungen – Hauptlieferant China – hätten storniert werden müssen, weil die Staatsbank die Rechnungen nicht habe bezahlen können.

Und ohne Waffen ist schließlich keine Unterdrückung möglich. Leider jedoch ist die Staatskasse leer und ohne Geld keine Waffen. Im Endeffekt also keine Macht mehr. Doch wer Mugabe kennt, weiß, dass er sich trotz internationalem Druck keine Möglichkeit entgehen lässt, sich an seine Macht zu klammern. Waffen müssen also her, koste es was es wolle. Die “An Yue Jiang” ist ein chinesisches Containerschiff mit genau dieser lang ersehnten Lieferung: 70 Tonnen Waffen und Munition (laut taz: 1.500 Raketen, 2.500 Mörsergranaten, fast 100 Granatwerfer und 3,5 Millionen Schuss Munition) , angeblich im Wert von 40 Millionen EURO. Damit hätte man dem Land auf ganz andere Art und Weise dienen können. Blöd auch, dass Zimbabwe keinen Hafen hat und alle möglichen Anlaufhäfen von Regierungen geführt werden, die verhindern wollen, dass diese Waffen nach Zimbabwe gelangen. So wurde die Entladung im südafrikanischen Durban verweigert und der Transport nach Zimbabwe ohnehin verboten. Abgesehen davon:

Die [deutsche] Entwicklungsbank habe dem simbabwischen Staatskonzern “Iron & Steel Company” zur Errichtung eines Stahlwerks 1998 und dann noch einmal als Aufstockung im Jahr 2000 insgesamt Kredite “in zweistelliger Millionenhöhe” bewilligt, für die Simbabwe eine Staatsgarantie übernommen habe.

Da Mugabe also noch Schulden in etwa der Höhe der Ladung bei der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat, hat die Entwicklungsbank eine Pfändung der Ladung erwirkt – bevor diese jedoch in Kraft treten konnte, legte das Schiff hastig wieder von Durban ab, Ziel unbekannt. Aufgetankt werden konnte vorher allerdings nicht mehr. Es darf gespannt sein, wo das Schiff wiederentdeckt wird und welchen Hafen es versucht anzulaufen. Ob Angola erreicht werden kann steht aufgrund des Spritmangels in den Sternen und ob die Ladung bei Mugabe ankommt ist mehr als fraglich, aber aufgrund der internationalen Mobilmachung und der Entladungsweigerung der südafrikanischen Transportarbeitergewerkschaft hoffentlich eher unwahrscheinlich.

Nicht nur Südafrikas Mann im internationalen Bund der Transportarbeiter macht Front gegen Mugabe. Auch die 300.000 Mitglieder starke südafrikanische Transportarbeitergewerkschaft Satawu hat ihre Kollegen in der ganzen Welt aufgerufen, das chinesische Schiff zu boykottieren.

Diese Nachrichten habe ich zum Anlass genommen, mir nochmal Lord of War anzuschauen. Denn immernoch aktuell:

“While private gunrunners continue to thrive, the Worlds biggest arms suppliers are the U.S., U.K., Russia, France and China.”
“They are also the five permanent members of the U.N. Security Council.”

Quellen (soweit nicht anders angegeben):

Meine Fotos von Victoria Falls in Zimbabwe

Update: Die Ladung wird wohl zurückgerufen, Spiegelartikel vom 22.4.:

Die “An Yue Jiang” mit ihrer Ladung aus Waffen und Munition konnte in keinem afrikanischen Hafen entladen werden, weil der internationale Verband der Transportarbeiter (ITF) überall auf dem Kontinent zu einem Boykott des Schiffes aufgerufen hatte. Heute hatte sich die letzte Hoffnung der Reederei zerschlagen: Als letztes Land weigerte sich auch Angola die Ladung zu löschen. Angolas oberster Hafendirektor Filomeno Mendonca hat den letzten möglichen Schlupfwinkel an Afrikas Küste versperrt. “Das Schiff darf keinen angolanischen Hafen anlaufen,” erklärte er in einem Interview mit Radio Luanda. Menschenrechtsgruppen und Gewerkschaften hatten davor gewarnt, die Waffen nach Simbabwe gelangen zu lassen. Dort mehren sich seit den umstrittenen Wahlen vor mehr als drei Wochen Berichte über blutige Übergriffe gegen die Opposition.

Quadcore Q6600 Overclocking

Weil es bei dem Intel Core2 Quad (“Kentsfield”) angeblich so einfach sein soll, hab ich es auch mal versucht und eine Übertaktung vorgenommen. Multiplikator bei 9 gelassen, FSB von 266Mhz auf 333Mhz erhöht, VCore vom Mainboard (Gigabyte P35-DS3) automatisch einstellen lassen, Rest Default. Reboot! Und schon is meine Maschine um 25% übertaktet. Von 2,4GHz auf 3,0GHz – das war alles! Leider macht der Boxed-Lüfter dabei ein nicht all zu gutes Bild. Nach unter einer Minute Prime95 Lasttest gehen die Kerntemperaturen schon über die 80°, daher musste nun was neues her: Scythe Mine Rev B. 15cm hoch, mega großes Ding, passt gerade so ins Gehäuse, kühlt aber besser. Core-Temperaturen nach 30 Minuten Prime95 Small-FFT Lasttest bei 70/73/73/70 Grad, bei Large-FFT Tests bleibt es im Schnitt bei 69°. Beim Idlen sind’s um die 38°. Unter Last trotz allem noch etwas hohe Temperaturen, aber nicht weiter tragisch. Der Q6600 in der G0 Stepping Variante ist zwar nur bis 71° offiziell quälbar, bevor gethrottled wird, allerdings ist dies die Angabe der CPU Temperatur, die etwa 10° unter der Temperatur der Kerne liegt. Everest sagt unter Last: 61°. Die Temperaturen ausgelesen habe ich mit CoreTemp und Everest Ultimate. CPU-Z sagt, dass der Rechner auf den vollen 3GHz läuft, also nicht gethrottled wurde trotz hoher Kerntemperaturen. Und stabil läuft er auch nach über einer Stunde Vollast. Passt also – oder gibts Einwände?…

UPDATE: Nachdem ich den Rechner wieder in die Vertikale gestellt habe stiegen die Temperaturen unter Last auf einmal ins Unermessliche, yikes!! Was war passiert? ;) Die Pushpins saßen wohl nicht so fest… Naja, jedenfalls sitzt der Lüfter jetzt richtig und von den oben genannten Temperaturen könnt ihr nun ruhig ein paar Grad abziehen, nach 30 Minuten Last bleibe ich jetzt bei allen Kernen unter 60° (49° CPU Temperatur), beim Idlen bin ich bei 33-38°. Besser. Dafür rasselt der Lüfter ein bissl, aber das is mir jetzt erstmal egal, jetzt hab ich kein Bock mehr, das legt sich oder hört sich hoffentlich weg ;)

UPDATE: Lüfter eingeschickt und austauschen lassen :(

Vulkan Kilauea (Hawaii) nach 80 Jahren wieder ausgebrochen

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh und ich war 6 Wochen zu früh, verdammte */(&*(!”=§%/§=

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Paketsendungsverfolgung UPS vs. DHL

sendung_dhl.jpg Zwei zeitgleiche Bestellungen, eine wird geliefert ueber DHL, die andere ueber UPS. Vergleich des Sendungsstatus, abrufbar ueber die jeweilige Website. Wie man unschwer erkennen kann, is die Sendungsverfolgung von DHL nicht gerade aussagekraeftig. Beide Waren verlieen (laut jeweiligem Hardwarelieferanten) Montag abend um etwa halb 9 das Haus und wurden dem Transportunternehmen uebergeben. Waehrend mein UPS-Paket schon angekommen war, lautete der Status bei DHL nach wie vor lediglich “Elektronische Sendungsdaten liegen vor” (siehe Screenshot links oben). Nicht sehr aussagekraeftig. Wo mein Paket sich nun befindet, ist beim besten Willen nicht erkennbar. Mittlerweile (nach > 24h) steht dort nur “Die Sendung wurde im Einlieferungs-Paketzentrum bearbeitet“. Da ist die UPS Statusseite doch mal viel aussagekraeftiger (Screenshot unten). Und schneller geliefert wurde auch, obwohl die Sendung von Straubing (Naehe Nuernberg) nach Karlsruhe musste, waehrend die DHL-Lieferung aus der Stuttgarter Gegend kommt…

sendung_ups.jpg

Google und der DAX

“DSL-Kunden der Deutschen Telekom klagen darüber, dass sie alle Dienste und Domains von Google seit etwa 16:00 Uhr am heutigen 6. März 2008 nicht mehr aufrufen können. Auch durch Eingabe der IP-Adresse sind die Google-Angebote derzeit nicht nutzbar. Aber auch einige andere Webseiten sollen von dem Problem betroffen sein.” –golem.de

Zur selben Zeit, 16 Uhr, schwankt der DAX nach unten. Zufall? Komisch allemal ;) Wo lag das Problem? Telekom sagt, dass “keine Störung in der eigenen Netzinfrastruktur erkennbar” war und Google’s Server liefen auch problemlos…

dax2.png

Bilder vom Schnorcheln auf Hawaii

Etwas verspätet, aber jetzt sind endlich die Bilder des Fotografen angekommen, der mit auf der Schnorcheltour war. Nachdem meine “Unterwasserkamera” garnicht für Unterwasser gemacht war und die Bilder nichts wurden, habe ich ihn um Fotos der Tour gebeten und ein BestOf online gepackt.

http://flickr.com/photos/bjou/show/with/2312642048/
Sobald die Universal Studios erscheinen is die Unterwassershow zu Ende ;)

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Los Angeles und Hawaii

Warum in einem teuren Ho(s)tel übernachten, wenn es couchsurfing.com gibt? Schon in Mexico hatte ich diesen Service nutzen wollen, was aber leider dort auf die Schnelle nicht geklappt hat. In Los Angeles war es allerdings kein Problem, mein L.A. Kontakt hat mich vom Flughafen abgeholt, mir zwei Nächte lang eine Bettcouch zur Verfügung gestellt, mir das Sightseeing erleichtert und mich wieder zum Flughafen gebracht. Mein Stopover in Los Angeles hat also vom menschlichen her einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, die Stadt an sich gefiel mir bei meinem zweiten Besuch allerdings nicht so gut wie bei meinem ersten vor etwa 10 Jahren. Daher gibt es auch nicht viel zu berichten. Mein Sightseeing Trip brachte mich von Santa Monica über ein paar Celebrity-Anwesen in Beverly Hills bis nach Hollywood… Mehr gibt es eigentlich zu L.A. nicht zu sagen.

Viel beeindruckender war dagegen Hawaii. Für nur 300 Dollar Roundtrip von L.A. brachte mich Continental Airlines für eine Woche nach Honolulu, wo ich zunächst ohne jeglichen Plan ankam und schließlich auf gut Glück ein Taxi nach Waikiki nahm, um dann im Waikiki Beachside Hostel einzuchecken – die beste Wahl, die ich hätte treffen können. Das Hostel, direkt am Strand, ist sehr sauber und quasi schon luxoriös. Ich kam in ein 8-Bed-Dorm mit jungen Leuten aus allen möglichen Teilen der Erde: Canada, Brasilien, Australien, USA, England und Japan. Anschluss war superschnell gefunden und so wurden gemeinsam Autos und Longboards gemietet um Trips zu unternehmen und Waikiki Beach zu surfen, was sich als einfacher herausstellte, als ich zunächst annahm. Wenige Tage später kamen zwei Österreicher im selben Hostel an, die ich auf meinem Flug von Mexico City nach Los Angeles kennengelernt hatte. Zu viert besuchten wir den Northshore der Insel Oahu (berühmt für seine Wellen und Surfmeisterschaften) und umrundeten das Festland. Dabei passierten wir Strände und Locations, wo Serien und Filme wie Hawaii 5-0, LOST, Jurassic Park, Tears of the Sun, Godzilla, 50 First Dates und mehr gedreht wurden. Der nächste Tag brachte uns auf die “Big Island“, die größte Insel Hawaii’s, die den Namen Hawai’i trägt und bekannt ist für den höchsten Vulkan der Erde (Mauna Kea, tatsächlich der höchste Berg der Erde, gemessen von Meeresgrund) und für einen der aktivsten Vulkan der Erde (Kilauea) – letzterem statteten wir einen Besuch ab. Über einen schwarzen Sandstrand mit ruhenden Meeresschildkröten ging es weiter an den südlichsten Punkt der USA und über einen 2h-Hike an einen grünen Sandstrand, geprägt durch Olivinkristalle.
Zurück auf Oahu genoss ich den letzten Tag mit Whalewatching und – viel beeindruckender – Schnorcheln mit Delphinen und Meeresschildkröten. Hier musste ich leider feststellen, dass die Unterwasserkamera, die ich mir kaufte, garkeine war: Der “Waterproof”-Schriftzug war lediglich gelistet unter “Try our other cameras”, schade das…

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